Mai 212012
 

Das Sozialgericht Braunschweig hat mit seinem Urteil vom 23.11.2010 (Az: S 6 KR 275/08) den Glauben bestärkt. Allerdings nicht den Glauben in Gott oder eine andere höhere Macht. Es geht vielmehr um den Glauben an die Notwendigkeit eines Hilfsmittels. Im in Braunschweig verhandelten Fall ging es um eine Schulterbewegungsschiene, die der Arzt für 4 Wochen verordnet hatte. Die Krankenkasse lehnte die schiene jedoch ab.

Der Versicherte klagte daher gegen die Kasse auf Übernahme der Kosten für die Schiene. Dabei konnte er dem Gericht keineswegs nachweisen, dass er das Hilfsmittel benötigte. Er konnte dem Gericht lediglich vermitteln, dass er im Glauben war, dass er die Schulterbewegungsschiene benötigte und diese als Sachleistung von seiner Kasse erhalten würde.
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Jeder hat ein Recht auf seine Daten

Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf eine umfassende Auskunft über ihre in Anspruch genommenen und abgerechneten medizinischen Leistungen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Die Krankenakssen (GKV) und die Kassenärztliche Vereinigungen (KV) sind somit verpflichtet, ihren Versicherten die über sie gespeicherten Daten herauszugeben.

Bürokratie verhindert den Bau von Altenwohnungen

Im Blog von Dewia – der Weg ins Alter ist zu lesen, wie in Hamburg mit Bürokratie dafür gesorgt wird, ein Altenwohnprojekt zum Scheitern zu bringen. Obwohl auf der einen Seite bereits alle notwendigen Genehmigungen und die Finanzierung des Millionenprojekts vorhanden sind, beharrt man auf

Arzneimittelrückstände im Wasser gefährden uns alle

Laut dem Umweltbundesamt werden immer häufiger Arzneimittelrückstände in deutschen Gewässern und Böden nachgewiesen. Teilweise haben diese Stoffe das Potenzial, wichtige Umweltorganismen erheblich zu schädigen. Aber auch wir Menschen sind gefährdet, etwa durch das Schmerzmittel Diclofenac, das vermehrt in Gewässern zu finden ist und vor allem

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Gerade wenn ein Mensch mit Hilfebedarf alleine lebt, kann es sein, dass ein Notfall zu spät erkannt wird. Um dies zu vermeiden, machen sich Techniker und Ingenieure Gedanken über Hilfsmittel, mit denen eine Wohnung barrierefrei und sicher gestaltet werden kann. So kann jeder, der in

Tai-Chi lindert Parkinson

Tai-Chi kann die Lebensqualität von Parkinsonerkrankten verbessern. In einer Studie des staatlichen Oregon-Forschungsinstituts in den USA absolvierten 195 Parkinson-Patienten zweimal wöchentlich die Tai-Chi Übungen, die der Bewegung und Entspannung dienen. Eine andere Gruppe mit 195 Parkinsoin-Erkrankten machte im gleichen Zeitraum zweimal wöchentlich normale Dehnungsübungen. Der

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In der Regel helfen Medikamente uns, wenn wir krank sind. Es kann aber auch passieren, dass die nebenwirkungen mancher Präparate einem zuschaffen machen. Die Tatsache jedoch, dass manche Medikamente auch den Zähnen schaden können, ist relativ unbekannt. Selten wird auf diese Gefährdung entsprechend in den