Rentenberaterin für das Fachgebiet gesetzliche Pflegeversicherung

Der Präsident des Landessozialgerichts NW und der Präsident des Landgerichts Aachen haben mich nach bestandener Sachkundeprüfung gemäß dem Rechtsdienstleistungsgesetz als “Rentenberaterin im Fachgebiet gesetzliche Pflegeversicherung” zugelassen.

Nach dem Zuständigkeitswechsel durch das Rechtsdienstleistungsgesetz wurde ich auch vom Oberlandesgericht Köln als Rentenberaterin für das Fachgebiet gesetzliche Pflegeversicherung zugelassen und in das Rechtsdienstleistungsregister aufgenommen.

Durch diese Zulassung ist es mir erlaubt, Sie im Bereich der gesetzlichen Pflegeversicherung im Verfahren zum Widerspruch, z. B. gegen einen festgestellten Pflegegrad, per Vollmacht zu vertreten. Als Rentenberaterin unterliege ich dem Standesrecht der Anwälte und berate und vertrete Sie im Antrags- und im Widerspruchsverfahren gegenüber Ihrer Pflegekasse.

Voraussetzungen sind insbesondere:

  • die persönliche Eignung und Zuverlässigkeit, z. B. gesicherte wirtschaftliche Verhältnisse und keine strafrechtlichen Verfehlungen,
  • Sachkunde, z. B. eine den Berufsanforderungen angemessene Ausbildung,
  • genügende einschlägige berufspraktische Erfahrung.

Darüber hinaus darf ich Sie im Bereich der Pflegeversicherung auch umfassend rechtlich beraten.
Das unter Justizaufsicht stehende Berufsrecht orientiert sich inhaltlich an dem der Anwälte. Für die Dienstleistung, die rechtlich ein Geschäftsbesorgungsvertrag ist, muss ich als Rentenberaterin Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz berechnen.

Rentenberater sind grundsätzlich:

  • gerichtlich zugelassen und geprüft
  • unabhängige Vertreter ihrer Mandanten
  • an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden
  • für ihre Tätigkeit haftpflichtversichert
  • der Schweigepflicht unterworfen
  • Organ der Rechtspflege.
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