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PraxisTippWenn Ihr Angehöriger an einer Demenz erkrankt ist und Sie ihm Medikamente verabreichen müssen, kommt es auch auf Ihre Haltung als Pflegender an. Sind Sie als Pflegender bei der Verabreichung aufgeregt oder unsicher, überträgt sich das auf Ihren Angehörigen.

Ihr Angehöriger braucht in dieser Situation die Sicherheit. Das heißt, er muss das Gefühl haben, dass Sie genau wissen, was Sie tun. Das heißt, Sie müssen von der Notwendigkeit der Medikamentierung Ihres Angehörigen überzeugt sein. Nur so können Sie ihm die Sicherheit geben, dass er die für ihn womöglich unangenehme Einnahme des Medikaments zu seinem Wohl über sich ergehen lassen muss.

Hier gilt also auch das Sprichwort: In der Ruhe liegt die Kraft.

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