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baumEine Studie aus Japan hat gezeigt, dass bei Spaziergängen in einem Wald die Herzfrequenz geringer ist, als bei vergleichbaren Spaziergängen in der Vorstadt. Dieser niedrige Puls ist gesund, denn er bedeutet, dass das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird. Eine geringere Herzfrequenz wirkt sich langfristig günstig auf die Lebenserwartung aus. Das heißt, ist der Puls niedrig, leben wir länger.

Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass in Krankenhauszimmern mit Blick auf Bäume die Heilungserfolge besser sind. Und eine Untersuchung bewies, dass Menschen am besten in Betten aus Zirbelholz schlafen. Dies ergab ein Versuch, bei dem die Versuchsteilnehmer in unterschiedlichen Betten schliefen und nicht wussten, was das tatsächliche Ziel der Studie war.
In 72 Nächten in Zirbelholzbetten sparten die Teilnehmer  3.600 Herzschläge pro Nacht. Dies entspricht ungefähr einer Stunde Herztätigkeit.
Allerdings setzt dies voraus, dass das Holz möglichst naturbelassen ist. Es kann allenfalls mit Wachs oder Leinöl bearbeitet wird, damit das Holz offenporig ist.

Auch Acetylsalicylsäure, besser bekannt als ASS oder Aspirin hat als Grundlage den Baum. Die Ausgangsbasis des Wirkstoffes ist die Weidenrinde.

Tipp: Tuen Sie Ihrem Herz etwas Gutes und gehen Sie im Wald oder zumindest im Park spazieren.

 

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