Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen von Besuchern dieser Seite. Falls Sie zu Ihrer Fragen keine Antwort auf dieser Seite finden, senden Sie mir eine E-Mail unter info@carekonzept.de oder rufen Sie mich unter 0241 – 8 87 42 64 an.

  • Muss ich grundsätzlich ins Büro kommen, um Beratung zu erhalten?
    Nein. Sie können wählen, ob es Ihnen lieber ist, zu mir zu kommen, oder ob ich Sie im Rahmen eines Hausbesuches beraten soll.
  • Woher wissen Sie, ob sich ein Widerspruch gegen einen Pflegegrad lohnt?
    Ich bespreche mit Ihnen, wie die Begutachtung durchgeführt wurde und sehe mir das MDK Gutachten unter diesem Aspekt an. Dann prüfe ich das Gutachten grundsätzlich auch auf pflegefachliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit. Wenn nötig, verschaffe ich mir durch einen Hausbesuch Kenntnis über den tatsächlichen Pflegebedarf der betroffenen Person.
  • Was erfahre ich im kostenlosen Informationsgespräch?
    In diesem Gespräch erläutern Sie Ihr persönliches Problem und ich sage Ihnen, welche Hilfsmöglichkeiten ich Ihnen – in Ihrem speziellen Fall – anbieten kann. Selbstverständlich bespreche ich mit Ihnen dann auch, in welchem finanziellen Rahmen sich das erforderliche Beratungsangebot bewegen wird.
  • Bezahlt die Pflegekasse Ihre Rechnung?
    Nein, nicht immer. Einzelne Leistungen kann ich mit der Pflegekasse abrechnen. darüber kläre ich Sie dann auch auf. Aber in der Regel zahlt die Kasse nicht. Was ich mit welcher Kasse abrechnen kann, erfahren Sie unter “Kostenlose Beratung“. Wenn ein Widerspruchsverfahren gegen die Pflegekasse erfolgreich war, können Sie meine Rechnung bei der Pflegekasse zur Erstattung einreichen. Gerne übernehme ich die Abrechnung mit der Kasse für Sie.
  • Wie überschaubar bzw. kalkulierbar ist der Preis bei einem Auftrag für mich?
    Ich schliesse mit Ihnen einen rechtsverbindlichen, schriftlichen Vertrag, in dem meine Leistungen und die dafür vorgesehene Bezahlung festgeschrieben sind. Notwendige Änderungen des Vertrages, die sich eventuell erst im Beratungsverlauf ergeben, bedürfen der Schriftform und können daher nur mit Ihrem Einverständnis erfolgen.
    Ich habe mich mit der Mitgliedschaft im “Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V.” zu einer seriösen und unabhängigen Tätigkeit verpflichtet. Ich halte mich immer an die mit Ihnen getroffenen Absprachen!
  • Gibt es eine Erfolgsgarantie?
    NEIN!
    Leider gilt auch hier das Sprichwort: “Recht haben, heisst noch lange nicht, Recht bekommen.” Ich kann nur mit gesundem Menschenverstand und unter Anwendung meiner speziellen Kenntnisse Wahrscheinlichkeiten ermitteln. Wie dann ggf. durch einen Sachbearbeiter der Kasse oder einen Richter entschieden wird, steht letztlich ausserhalb meines direkten Einflusses.
    Allerdings zeigt die Erfahrung, dass ein gut (fachlich) begründeter Widerspruch aussichtsreicher ist, als die ungefilterten Angaben von Laien. Das nutzen auch Rechtsanwälte in entsprechenden Verfahren, indem sie Sachverständige beauftragen.
  • Wird ein eventuell notwendiges Sozialgerichtsverfahren auch von Ihnen begleitet / durchgeführt?
    Ich berate ausschließlich in Sachfragen, die sich auf meine pflegefachliche Kompetenz beziehen. Rechtsberatung erfolgt nur außergerichtlich als Rentenberaterin im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Um Sie auch im Klagefall nicht im Regen stehen lassen zu müssen, bin ich eine Kooperation mit einer niedergelassenen Rechtsanwältin eingegangen. Sie übernimmt auf Wunsch Ihre Vertretung bei einem eventuell notwendigen Sozialgerichtsverfahren.
  • Wie prüfen Sie die Qualität Ihrer eigenen Leistungen?
    Entscheidender Massstab meiner Leistungsqualität ist Ihre Zufriedenheit. Wenn sich mein Einsatz für Sie gelohnt hat, bin auch ich mit mir zufrieden. Da in meinem Arbeitsbereich Ergebnisse nicht immer messbar sind, nehme ich einige Zeit nach Abschluss meines Auftrages noch einmal Kontakt zu Ihnen auf und befrage Sie nach Ihrer Zufriedenheit mit meiner Leistung. Die Ergebnisse werden dokumentiert und regelmässig ausgewertet. Sollten Sie tatsächlich nicht mit mir zufrieden gewesen sein, ermittele ich die “Knackpunkte” und sorge für Verbesserung in diesem Bereich.
    Es lohnt sich aber auch, einfach mal unter Kundenstimmen nachzuschauen, wie zufrieden meine Kunden mit meinen Leistungen sind / waren.
  • Welche Kosten können zusätzlich zu den Beratungskosten entstehen?
    Kosten, die zusätzlich entstehen können, werden im Vertrag festgeschrieben. Es handelt sich dann um Fahrtkosten, Telefongebühren und Kosten für Fotokopien. Diese Kosten sind im üblichen Rahmen mit dem Stundensatz abgegolten. Dieser Rahmen ist im Vertrag festgelegt.
    Darüber hinaus können je nach Auftrag Kosten von Drittanbietern (bspw. bei Wohnungsauflösung = Entrümpelungskosten, Renovierungskosten, Transportkosten etc., Kosten für die Beauftragung eines Anwaltes usw.) entstehen. Diese Kosten sind dann direkt an den Drittanbieter zu entrichten. Selbstverständlich verfüge ich auch hier über Kooperationspartner, die ein preiswertes Angebot vorhalten. Es werden für den Auftraggeber ohne dessen (schriftliches) Einverständnis keine finanziellen Verpflichtungen eingegangen. Ich gehe in keinem Fall für die Kosten von Drittanbietern in Vorleistung.

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