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buecherWenn ein Erwachsener durch eine Krankheit oder Behinderung nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln, sind es zumeist die Angehörigen, die für ihn handeln.
Diese Handlungsvollmacht erhalten sie in der Regel durch eine Vorsorgevollmacht. Liegt keine Vollmacht vor, werden Angehörige vom Betreuungsgericht zum gesetzlichen Betreuer bestellt. Der Gesetzgeber sieht vor, dass eine Vorsorgevollmacht Vorrang vor der Betreuung hat und ein Angehöriger als Betreuer Vorrang vor dem Berufsbetreuer.

Obwohl die meisten Angehörigen bereits all das tun, was ein Bevollmächtigter oder Betreuer zu tun hat, wird es für sie kompliziert, wenn die Sache den so genannten “offiziellen Touch” bekommt. Hier kann ein Ratgeber helfen, der sich mit genau dieser Thematik, speziell für rechtliche Laien befasst. Die rechtlichen Vorgaben und Grundlagen sind so aufbereitet, dass sie auch ohne Jurastudium verstanden werden können.

Tipp: Eine ausführliche Rezension zu diesem Ratgeber für ehrenamtliche Betreuer und Bevollmächtigte finden Sie unter dem folgenden Link: www.fachbuchrezension.de

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