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Neben dem bayerischen Landespflegegeld soll das Landesamt für Pflege den Ausbau der Pflege-Infrastruktur vorantreiben. Dazu gehöre, jährlich mindestens 500 neue Plätze in der Kurzzeitpflege und rund 1.000 neue stationäre Pflegeplätze zu schaffen.

Nur ein Dummkopf würde denken, dass ein “Landesamt für Pflege” von einer kompetenten Pflegefachkraft mit Führungserfahrung geleitet werden könnte.
Nein, denn mit Pflege kennen sich Ärzte wirklich besser aus.
So gelingt es Bayern, die Pflege und deren Berufsvertreter klein zu halten. Eine Stärkung der Pflege und der Pflegeberufe ist in Bayern offensichtlich nicht gewollt.

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