Pflegeberatung richtet sich an die Pflegebedürftigen selbst und an pflegende Angehörige.

In der Pflegeberatung informiere, berate und unterstütze ich Sie bei allen Belangen, die die eigene Pflegebedürftigkeit oder die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen betreffen. Das können Sie von mir erwarten:

  • Ich informiere Sie umfassend über Ihre Ansprüche.
    Sie sollten wissen, was im Pflegefall – dem eigenen oder dem eines Angehörigen – auf Sie zukommt.
    Ich informiere Sie daher nicht nur umfassend über Ihre Ansprüche gegenüber unterschiedlichen Leistungsträgern wie der Kranken- und Pflegekasse. Ich sage Ihnen auch klipp und klar, was auf Sie zukommen kann, wenn Sie bspw. die Pflege eines Angehörigen übernehmen.
    Den Inhalt und den Ablauf der Beratung bestimmen Sie und Ihre aktuelle Situation.
  • Ich stärke Ihre Kompetenz im Umgang mit Leistungsträgern.
    Ich sage Ihnen nicht nur, welche Ansprüche Sie haben, sondern auch, wie Sie diese durchsetzen können.
  • Ich unterstütze Sie, die Pflege optimal zu gestalten.
    Wie Sie Ihre eigene Pflege oder die Pflege eines Angehörigen organisieren, hängt von vielen Faktoren ab. Welche Hilfen tatsächlich erforderlich und nützlich sind, kann man nicht immer sofort erkennen. Deshalb sind Sie auf die Beratung von Fachleuten angewiesen. Ist diese Fachkraft aber bei einem Dienstleister angestellt, der Ihre Versorgung übernehmen möchte, wie etwa einem Pflege- oder Betreuungsdienst, besteht auch ein Verkaufsinteresse. Dieses Verkaufsinteresse habe ich nicht. Deshalb ist meine Beratung absolut unabhängig und allein auf Ihre Interessen und Bedürfnisse ausgerichtet.

Ich speise Sie nicht mit Broschüren und Informationsmaterial ab. Ich unterstütze Sie tatkräftig und begleite Sie auf Wunsch auch langfristig.

Es können auch Überforderungssituationen, Schwierigkeiten im Umgang mit der Erkrankung oder der pflegebedürftigen Person oder der eigenen veränderten Rolle im Familienverbund lösungsorientiert besprochen werden.

Beispielhafte Themen der Pflegeberatung

Die Bestandsaufnahme, um herauszufinden, ob es für Sie überhaupt möglich ist, die Pflege eines nahen Angehörigen zu übernehmen. Ich beantworte mit Ihnen gemeinsam die Fragen:

  • Wie viel können Sie leisten?
  • Wie viel wollen Sie leisten?

Pflegeerleichterung durch Versorgung mit angemessenen Pflegehilfsmitteln und ggf. durch Wohnraumanpassung .
Welche Möglichkeiten der Wohnraumanpassung grundsätzlich bestehen, erfahren Sie HIER.

Anleitung bei der Ausführung von Pflegehandlungen zur langfristigen Erleichterung der (Körper-)Pflege – insbesondere für die Pflegeperson.

Familiäre Probleme bei der “Arbeits-Teilung” in der Versorgung eines pflegebedürftigen Angehörigen.

Klärung, ob eine ambulante Versorgung noch ausreichend ist.

Und ich biete noch vieles andere mehr. Sprechen Sie mich an!

Probleme mit Gewalt und Aggression

der Pflegeperson
Tun Sie hin und wieder Dinge, die Sie nicht tun wollen, z. B. dass Ihr Ton lauter wird  oder Ihre Handgriffe grober? Wenn Sie immer öfter wütend auf Ihren pflegebedürftigen Angehörigen sind, ist ein erster Schritt, sich Beratung zu suchen. Ich entwickele mit Ihnen Lösungen, wie Sie sich entlasten und auch mal wieder entspannen können.

der pflegebedürftigen  Personen
Ich entwickele mit Ihnen lösungsorientierte Handlungsschritte im Umgang mit Ihrem pflegebedürftigen und / oder demenzerkrankten Angehörigen.

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