Nov 212011
 

Heute möchte ich Sie auf einen Aufruf aus dem Elternpflegeforum aufmerksam machen.

Für die Sendereihe “Yvonne Willicks- Der große Haushaltscheck” werden Familien aus NRW gesucht, die unverschuldet, etwa durch die eigene Pflegebedürftigkeit oder die eines Angehörigen, in Not geraten sind.
Yvonne Willicks will helfen, Ausgaben zu senken und – wo möglich – Einnahmen zu steigern.

Wenn diese Information Ihr Interesse geweckt hat, dann erhalten Sie unter dem folgenden Link im Elternpflegeforum weitergehende Informationen: Hier klicken!

 

Nov 162011
 

Immer mehr Menschen wollen die gesetzliche Erbfolge umgehen. Deshalb errichten sie ein Testament und möchten sich auch darauf verlassen können, dass das Testament im Fall des Todes auch gefunden wird. Denn nur dann kann der letzte Wille berücksichtigt werden. Deshalb wird die Bundesnotarkammer ab dem 1.01.2012 das Zentrale Testamentsregister für Deutschland betreiben.

Im Testamentsregister wird vermerkt, wo das Testament verwahrt wird. Bei jedem Sterbefall prüft die Bundesnotarkammer dann das Register auf registrierte Testamente, Erbverträge und sonstige notarielle erbfolgerelevante Urkunden. Liegen Verwahrangaben vor, wird im Sterbefall sowohl das zuständige Nachlassgericht als auch die Verwahrstelle selbst sofort elektronisch informiert. Der Erblasser hat so die Gewissheit, dass sein letzter Wille aufgefunden und berücksichtigt wird.
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Okt 142011
 

Viele pflegende Angehörige fragen sich vor der Einstufung ihres pflegebedürftigen Angehörigen, was da auf sie zukommt, wie sie am besten vorgehen sollen und worauf sie achten müssen.

Es hat sich bewährt, dass zumindest unsichere Angehörige, vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch führen, um sich selbst zu vergegenwärtigen, welche Hilfeleistungen bei ihrem Angehörigen erforderlich sind. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.
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Okt 122011
 

Der Notstand in der Altenpflege ist nichts Neues. Letztlich liest man nicht mehr nur in Fachzeitungen darüber. Jule Sommer und Udo Kilimann widmen sich in ihrem 30-minütigen Film dem Thema Pflegenotstand.

Warum will keiner mehr in der Altenpflege arbeiten?

Ist es die schlechte Bezahlung für einen aufreibenden Beruf?

Ist die Zeit in der Pflege so knapp bemessen, dass Zuwendung nicht mehr möglich ist?
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Okt 072011
 

Dazu müssen Sie nur an einer Umfrage bei pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten teilnehmen!

Mit diesem Hinweis möchte ich heute eine Studentin der Sozialen Arbeit unterstützen.
Zum Abschluss ihres Studiums muss sie eine Abschluss- bzw. Bachelorarbeit schreiben. Diese soll über das Thema “Demenz und pflegende Angehörige im Handlungsfeld der sozialen Arbeit” gehen. Dazu wird sie eine Theorie aufstellen, die sie statistisch hinterlegen muss.
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Sep 152011
 

Heute widmet sich das Monitor-Team der ARD wieder einmal wichtigen Themen, um einmal mehr aufzudecken, wie wir von unseren Politikern bewusst hintergangen werden.

Was interessiert es Frau Merkel, Herrn Rösler & Co, dass die meisten Deutschen im Alter arm sein werden? Nun, die beiden und ihre Parteien scheinen von dieser – inzwischen allgemein bekannten – Tatsache recht ungerührt zu sein.
Warum auch nicht? Sie selbst werden im Alter hohe Pensionen auf Kosten der Steuerzahler erhalten und zwar unabhängig davon, ob sie gute oder schlechte Arbeit für uns geleistet haben. Wen wundert es, dass sie da scheinbar am liebsten auf sich selbst und die Vertreter der Wirtschaft schauen?
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Sep 122011
 

Nach Schätzungen sterben in Deutschland täglich ca. 50 Menschen an den Folgen von ärztlichen Fehgldiagnosen und Behandlungsfehlern.

In der Dokumentation X:enius auf ARTE versuchen die Autoren herauszufinden, wie man diese tödlichen Fehler vermeiden kann.

Dazu gingen sie in die Medizinische Klinik Heidelberg. wo Ärzte geschult werden, gute Patientengespräche zu führen.
Solche Gespräche sind die Grundlage, um Fehldiagnosen zu vermeiden. In der Sendung wird gezeigt, was ein gutes Patientengespärch ausmacht.

Hinweis: Sie können den Beitrag am Dienstag, den 13. September um 8:45 Uhr und noch einmal um 17:40 Uhr auf ARTE sehen.

Aug 312011
 

Die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist ein Verfahren, bei dem Sie bewusst bestimmte Muskelgruppen an- und entspannen. Dadurch sollen Sie mit Ihrem gesamten Körper in einen Zustand tiefer Entspannung kommen.
Welche einzelnen Muskelpartien Sie nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge anspannen, die Muskelspannung kurz halten und anschließend wieder entspannen sollen, erfahren Sie beispielweise in einer Anleitung über eine CD.
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Aug 302011
 

Die AOK Rheinland / Hamburg bietet ihren Versicherten, die im Pflegeheim leben, schon seit 5 Jahren einen ganz besonderen Service an: die Pflegepaten.

Die ehrenamtlich tätigen Pflegepaten unterstützen die Heimbewohner bei allen Fragen zur Kranken- und Pflegeversicherung.
Dabei handelt es sich keineswegs um “wenig geschulte” Laien. Die Pflegepaten sind ehemalige Mitarbeiter der Gesundheitskasse oder Mitarbeiter in Elternzeit.
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Aug 162011
 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit September 2010 ein Projekt zur psychologischen Online-Beratung pflegender Angehöriger. Die Förderung läuft bis September 2013. Danach soll das Angebot möglichst als reguläres Angebot (also ohne Fördergelder des Bundes) weiter geführt werden.

Mit “Angehörige” sind nicht nur pflegende Familienangehörige sondern auch Freunde, Bekannte und Nachbarn, die ältere Menschen pflegen, gemeint.
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