Das wird gerade Menschen aus Rheinland Pfalz und dem Saarland nicht freuen: denn hier leben nach einer Untersuchung des AOK-Bundesverbandes für 2011 die Spitzenreiter, wenn es darum geht, für Patienten im Alter von über 65 Jahren gefährliche bzw. ungeeignete Medikamente zu verordnen.
Dies lässt sich leicht anhand der nachfolgenden Grafik ablesen:
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Dazu müssen Sie nur an einer Umfrage bei pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten teilnehmen!
Mit diesem Hinweis möchte ich heute eine Studentin der Sozialen Arbeit unterstützen.
Zum Abschluss ihres Studiums muss sie eine Abschluss- bzw. Bachelorarbeit schreiben. Diese soll über das Thema “Demenz und pflegende Angehörige im Handlungsfeld der sozialen Arbeit” gehen. Dazu wird sie eine Theorie aufstellen, die sie statistisch hinterlegen muss.
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Alte Menschen müssen täglich oft 9 und mehr Medikamente einnehmen. Für die alten Menschen selbst, für deren pflegende Angehörige oder professionell Pflegende ist es nicht einfach, Medikamente immer zur richtigen Zeit in der richtigen Dosierung einzunehmen oder zu verabreichen.
Besonders hoch ist die Gefahr laut einer britischen Studie in (britischen) Pflegeheimen. weiterlesen »
Obwohl typische Probleme wie Mangelernährung und Selbstgefährdung für Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung häufiger sein sollen, als in einer Pflegeeinrichtung, kam eine 8-jährige Studie zu dem Ergebnis, dass Menschen mit Demenz in Pflegeheimen schneller sterben.
Beobachtet wurde im Rahmen der Studie der Krankheitsverlauf von 173 Demenzerkrankten aus Mecklenburg. Die Sterberate war im Beobachtungszeitraum – auch unter Berücksichtigung von Alter und der Krankheitsschwere – zu Hause halb so hoch wie im Pflegeheim.
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Die Universität Bremen führt die bundesweite Studie “Lebenssituationen von gleichgeschlechtlich liebenden Frauen und Männern in der Altenpflege” durch.
Für die Studie such die Uni Bremen jetzt pflegebedürftige Lesben und Schwule ab dem 45. Lebensjahr . Es werden Interviews durchgeführt. Die Forscher sichern absolute Diskretion zu.
Hinweis: Wer sich als Studienteilnehmer melden möchte, kann dies bei Heiko Gerlach, E-Mail: info@heiko-gerlach.de. Nähere Informationen erhalten Sie auf www.heiko-gerlach.de.
