Dez 012011
 

Ab heute geht das „Netzwerk für soziale Verantwortung“ mit seiner Internetpräsenz online. Auf dem neuen Portal sollen Freiwillige vermittelt werden. Hier sollen bundesweit Sozialinstitutionen, Gemeinden, und Vereine ehrenamtliche Tätigkeiten ausschreiben. Die Betreiber des Portals vermitteln die Angebote an infrage kommende Interessenten.
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Nov 292011
 

Die Hauptlast der häuslichen Pflege tragen in Deutschland die Frauen. Wie Sie anhand der nachfolgenden Grafik sehen können, sind 66 % der pflegenden Angehörigen Ehefrauen und Töchter.
Nur 16 % der Befragten pflegenden Angehörigen sind Ehemänner.
Aber auch Schwiegertöchter, Nachbarn, Freunde oder Bekannte werden zu den pflegenden Angehörigen gezählt. Sie machen zusammen 18 % aus.

Bildquelle: AOK-Mediendienst

Nov 242011
 

Oft essen und trinken Dmenezerkrankte zu wenig. Gerade für pflegende Angehörige fehlt es dann an guten Ideen, wie sie ihren demenzerkrankten Angehörigen zum ausreichenden Essen und Trinken animieren können. Bewährte Tipps zu diesem Thema erhalten Sie in meinem Artikel auf dem Expertenportal Curendo: Hier klicken!

 

 

Okt 242011
 

Wenn Sie berufstätig sind und ein Ihnen naher Angehöriger wird plötzlich, etwa durch einen Schlaganfall, pflegebedürftig stecken Sie erst einmal in der Klemme. Denn um die Pflege, egal ob ambulant oder stationär, zu organisieren, benötigen Sie Zeit.
Wenn Sie wegen Ihrer Arbeit nicht wissen, woher Sie diese Zeit nehmen sollen, dann können Sie das Pflegezeitgesetz nutzen.

Welche Ansprüche Sie haben und wie Sie sich von Ihrem Arbeitgeber von der Arbeit freistellen lassen können, erfahren Sie in meinem Artikel, den Sie über  den folgenden Link erreichen: Hier klicken!

Okt 142011
 

Viele pflegende Angehörige fragen sich vor der Einstufung ihres pflegebedürftigen Angehörigen, was da auf sie zukommt, wie sie am besten vorgehen sollen und worauf sie achten müssen.

Es hat sich bewährt, dass zumindest unsichere Angehörige, vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch führen, um sich selbst zu vergegenwärtigen, welche Hilfeleistungen bei ihrem Angehörigen erforderlich sind. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.
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Okt 112011
 

Multiresistente Erreger (MRE) wie z. B. MRSA sind inzwischen ein großes Problem. Es handelt sich um Keime, die eine Resistenz gegenüber Antibiotika haben. Sie sind vor allem für Menschen gefährlich, die ein geschwächtes Immunsystem oder offene Wunden haben.

Obwohl vor allem die Diagnose MRSA mittlerweile recht häufig gestellt wird, sind Betroffene und Angehörige häufig sehr unsicher, wenn es darum geht, wie sie sich am besten verhalten sollen und was sie beachten müssen.
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Aug 082011
 

Aktuell hat der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) den Leitfaden „Injektion bei Diabetes mellitus“ herausgegeben. Dieser neue Leitfaden bearbeitet Themen wie etwa

  • wie die Injektionsstelle ausgewählt und gepflegt wird
  • die richtige Anwendung von Pens und Spritzen
  • der Wechsel der Injektionsstellen optimal gestaltet wird.
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Aug 022011
 

Seit 2008 besteht für gesetzlich und privat Pflegeversicherte der Anspruch auf eine unabhängige Pflegeberatung. Vorzugsweise soll diese Beratung in so genannten Pflegestützpunkten angeboten werden.

Aber es haben noch nichtalle Bundesländer solche Pflegestützpunkte. Die Pflegekasse kommen ihrer Beratungspflicht nach § 7 SGB XI also sehr unterschiedlich nach. Ob eine Beratung durch die Mitarbeiter der Pflegekasse unabhängig ist, ist umstritten.

Damit die Motivation, Pflegestützpunkte zu errichten hoch ist und auch gleiche Voraussetzungen dafür bestehen, hat der Bund auf Antrag des jeweiligen Bundeslandes eine so genannte Anschubfinanzierung in Höhe von 45.000 € für jeden Pflegestützpunkt in Aussicht gestellt. Diese Möglichkeit ist aber zum 30.06.2011 ausgelaufen. Das heißt, seit dem 01.07.2011 gibt es für (möglicherweise) neu eröffnete Pflegestützpunkte keine finanzielle Hilfe des Bundes mehr.
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Jun 292011
 

Obwohl typische Probleme wie Mangelernährung und Selbstgefährdung für Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung häufiger sein sollen, als in einer Pflegeeinrichtung, kam eine 8-jährige Studie zu dem Ergebnis, dass Menschen mit Demenz in Pflegeheimen schneller sterben.

Beobachtet wurde im Rahmen der Studie der Krankheitsverlauf von 173 Demenzerkrankten aus Mecklenburg. Die Sterberate war im Beobachtungszeitraum – auch unter Berücksichtigung von Alter und der Krankheitsschwere – zu Hause halb so hoch wie im Pflegeheim.
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Mai 242011
 

Im Elternpflegeforum stellte ein Mitglied eine interessante Frage: “Sind Taxis eigentlich grundsätzlich verpflichtet Behionderte (hier körperbehindert) zu transportieren?

Daraus ist eine interessante Diskussion entstanden. Teilweise können Sie diese Diskussion als Gast lesen, wenn Sie diesem Link folgen: Hier klicken!

Wenn Sie gerne die gesamte Diskussion lesen möchten, müssen Sie sich jedoch kostenlos registrieren: Hier klicken!

Die Mitgliedschaft im Elternpflegeforum lohnt sich für pflegende Angehörige. Viele Mitglieder sind froh, hier auf Gleichgesinnte zu treffen, bei denen Sie nicht nur Rat und Tipps erhalten, sondern auch Trost und Solidarität, wenn es um die schwierige Aufgabe geht, einen Angehörigen zu pflegen.

Deshalb jetzt selbst Mitglied werden! Hier geht’s zur Registrierung: Klick mich!