Jul 19

Ich will mich hier gar nicht beklagen. Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die finden diese heißen Sommer irgendwie toll. Und letztlich leide ich wohl immer um diese Zeit…

Denn schon im Jahr 2009 habe ich 2 Blogbeiträge der Hitze gewidmet. Die krame ich jetzt einfach mal hervor – für diejenigen, die hier auch bei Hitze wenn schon nicht wichtige Informationen, so doch wenigstens etwas zu lesen erwarten:

  1. Es ist zu heiß
    mal so festgestellt – und trifft auch heute zu…. 
  2. Bei Hitze genug trinken
    mit Tipp für Eisbonbons und einen alkoholfreien Cocktail…

Wenn Sie die Links anklicken, öffnet sich jeweils ein neues Fenster – Sie können also problemlos in die Gegenwart zurück kehren.  Ich Trinke jetzt mal ein großes, gekühltes Glas Wasser.

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Feb 26

Ich möchte Sie herzlich zu meinem Vortrag einladen, den ich in Kooperation mit dem Gerontopsychiatrischen Zentrum des Alexianer-Krankenhauses in Aachen halte.
Sie erfahren von mir, worauf Sie in der Begutachtungssituation zur Pflegeeinstufung achten müssen, um eine gerechte Einstufung zu erhalten.
Durch die von mir vermittelten Kenntnisse gehen Sie sicher und gelassen in die Begutachtung und wissen genau, worauf es ankommt.

Der Vortrag findet am 2. März 2010 in Aachen statt.

Nähere Infos finden Sie auf der Seite Termine – Hier klicken!

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Feb 18

Eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergab, dass 6 von 10 Deutschen noch nie etwas von den Leistungsverbesserungen des Pflegeweiterentwicklungs-Gesetzes gehört haben.
Auch unter den Pflegebedürftigen und eren Angehörigen kennt nur jeder 2. die zusätzlichen Unterstützungsleistungen, wie z. B. das zusätzliche Betreuungsgeld.
Und zwei Drittel der Befragten kennen ihren Anspruch auf die kostenlose und unabhängige Beratung durch die Pflegestützpunkte noch nicht.

Dies widerspricht eindeutig der wachsenden Betroffenheit von Pflegebedürftigkeit. Denn jeder 6. Bundesbürger ist entweder selbst betroffen oder hat einen pflegebdürftigen Angehörigen in seiner Familie.

Kommentar: Liebe Pflegekassen, wie wäre es, wenn Ihr Eure Versicherten mal darauf hinweist, dass es die kostenlose und unabhängige Beratung überhaupt gibt. Und am besten nennt Ihr in Eurem Anschreiben dem Versicherten dann auch gleich die Adresse des für ihn nächstgelegenen Pflegestützpunktes.
Oder liegt es etwa in Eurem Interesse, dass Eure Versicherten nicht aufgeklärt sind?

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Jan 22

Gestern musste ich in eine Pflegeeinrichtung. Sie liegt am Stadtrand, ist recht groß und hat gerade mal 6 Parkplätze für Besucherinnen… Da sie auch noch nahe der Uni und einer größeren Schule liegt, ist Parken fast unmöglich.
Ich hatte einen Termin und war schon etwas spät, da ich bereits dreimal die Straße hoch und runter gefahren war. Selbst Seitenstraßen waren zugeparkt. – Dann erblickte ich die Rettung: Eine Apotheke mit 6 Parkplätzen vor dem Laden – und alle 6 Parkplätze frei…

Also habe ich mir ein Herz gefasst. Artig parkte ich auf einem der 6 Plätze (ganz am Rand) und ging in die Apotheke. Dort musste ich etwas warten, bis jemand aus den Tiefen des Lagers oder Pausenraumes hervorkam.
Ich erklärte der Pharmazeutin mein Problem und fragte, ob ich denn wohl ausnahmsweise auf dem freien Parkplatz stehen bleiben dürfte.
Ich fand mein Verhalten nett. Ich hätte mich auch einfach dahin stellen können und gehen. Gesehen hatte mich niemand, als ich parkte und das Abschleppen von Privatgrundstücken, wenn man niemanden behindert, kann auch für den Auftraggeber des Abschleppens teuer werden. Der muss nämlich in Vorkasse gehen. Das Risiko in so einem Fall ist also ein “böser” Apothekenbesitzer, dessen Flüche einen bei der Abfahrt verfolgen.
Aber ich wollte ja nett, vernünftig und fair sein…

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Jan 04

Ich freue mich, dass mit Beginn des neuen Jahres auch der komplette Relaunch meiner Firmenhomepage www.carekonzept.de gelungen ist.

Das Design der Seite war 8 Jahre am Start. Nun ist die Seite vollständig modernisiert und an die aktuellen Anforderungen des Internets angepasst worden. Ich freue mich, sagen zu können, dass die Homepage an Übersichtlichkeit gewonnen hat, ohne ihre wichtigen Inhalte zu verlieren. Neben den Beschreibungen meines Angebots finden Sie weiterhin alle relevanten Informationen zur Pflegeversicherung und Pflegebedürftigkeit.

Das wirkliche Novum aber ist, dass mein Blog careDirekt nun in meine Firmenhomepage unter „Aktuelles“ integriert wurde. So haben nun beide Seiten ihr „richtiges“ Zuhause gefunden.

Ich werde Sie weiterhin täglich auf careDirekt über Neuigkeiten informieren und aus meinem Leben als Pflegesachverständige berichten.

Wichtig: Bitte ändern Sie Ihre Favoriten, Bookmarks bzw. Lesezeichen, um meinen Blog direkt aufzurufen. Die neue Adresse, unter der der Blog ab sofort direkt erreichbar ist und auch weiter geführt wird, lautet:

direkt.carekonzept.de

Selbstverständlich können Sie auch diesen Blog abonnieren und werden so automatisch über neue Beiträge per E-Mail informiert. Bitte tragen Sie sich dazu – auch wenn Sie den alten Blog bereits abonniert haben – mit dem folgenden Link ein:

Aktuelles abonnieren!

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Dez 21

Immer wieder erreichen mich Fragen, wie das neue Betreuungsgeld für Demenzerkrankte eingesetzt werden kann. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass das Betreuungsgeld nich an den Pflegebdürftigen selbst ausgezahlt werden kann. Das Geld darf bzw. kann ausschließlich für qualitätsgesicherte Betreuungsangebote eingesetzt werden. Diese Betreuungseinrichtungen rechnen dann direkt mit der Pflegekasse ab.

Das Betreuungsgeld darf auch nicht für pflegerische oder hauswirtschaftliche Leistungen z. B. eines Pflege- oder Hauswirtschaftsdienstes eingesetzt werden.

Als qualitätsgesicherte Betreuungseinrichtungen kommen folgende Angebote infrage:

  • Pflegedienste, die dieses spezielle Angebot vorhalten,
  • Tages- und Nachtpflege
  • ehrenamtliche Betreuungsdienste
  • Weiterlesen »
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Dez 08

Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz aus dem Jahr 2008 sorgt auch im Jahr 2010 für Veränderungen. Die Pflegeleistungen nach SGB XI erhöhen sich zum 01.01.2010.

Das steht Ihnen ab 1. Januar zu:

  • Pflegegeld
    Pflegestufe 1 = 225 € / Monat
    Pflegestufe 2 = 430 € / Monat
    Pflegestufe 3 = 685 € / Monat
  • Pflegesachleistung ambulant
    Pflegestufe 1 bis zu 440 € / Monat
    Pflegestufe 2 bis zu 1040 € / Monat
    Pflegestufe 3 bis zu 1510 € / Monat
  • Pflegesachleistung vollstationär
    Pflegestufe 1 = 1023 € / Monat
    Pflegestufe 2 = 1279 € / Monat
    Pflegestufe 3 = 1510 € / Monat
    Härtefall = 1825 € / Monat
  • Kurzzeitpflege
    für bis zu 28 Tage im Jahr bis zu 1510 €
  • Verhinderungspflege
    für bis zu 28 Tage im Jahr bis zu 1510 €
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Dez 07

Bisher sind Sie als Gast des Elternpflegeforums direkt im Portal gelandet. Da viele Bereiche des Forums zum Schutz der Mitglieder für Gäste nicht sichtbar sind, haben Sie von den wirklich wichtigen Themen, die dort besprochen werden, kaum etwas gesehen.

Nun hat das Elternpflegeforum seit kurzem eine neue Startseite. Hier erhalten Sie einen Überblicke, welche Themen unter anderem iM Forum besprochen werden. Auch wird noch einmal erklärt, warum es so wichtig ist, dass nicht alle im Forum “einfach so” mitlesen können.
Denn viele Themen, die im Forum besprochen werden, sind einfach sehr persönlich.

Im Elternpflegeforum tauschen sich pflegende Angehörige von Erwachsenen aus, besprechen ihre alltäglichen Probleme, Probleme mit den Kassen und Fragen, wie sie die Pflege ihres Angehörigen besser gestalten können.
Die Registrierung im Forum ist kostenlos und unverbindlich. Durch die Registrierung erhalten Sie den vollen Zugriff auf die Beiträge. Wenn Sie 5 eigene Beiträge geschrieben haben, können Sie z. B. auch den Chat nutzen und private Nachrichten (PN) an andere Mitglieder verschicken.

Schauen Sie doch mal vorbei! Wir freuen uns auf neue Mitglieder und knifflige Fragen. Hier geht’s zum Elternpflegeforum: Klick mich!

PS.: Die Mitglieder des Elternpflegeforums sprechen nicht nur über ihre Probleme. Es gibt auch sehr viel Spaß im Forum, z. B. in der Spieleecke.

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Dez 02

Es gab große Aufregung in Aachen. Und sicher haben Sie es auch mitbekommen. Aus unserer hochsicheren Justizvollzugsanstalt (JVA) sind 2 Schwerverbrecher entflohen und haben Deutschland 4 Tage lang in Atem gehalten. Der Vorteil für uns Aachener war natürlich, dass die Verbrecher selten in dem Ort bleiben, in dem sie inhaftiert sind. Da wollen sie so schnell wie möglich weg. Die Ausbruchsepisode war also in Aachen selbst relativ kurz.

Aber nun wird diskutiert: Wie konnte das geschehen? Ist das Personal überlastet? Wer ist Schuld?

In der Tageszeitung las ich in diesem Zusammenhang, dass in der JVA während der Nacht für 42 Gefangene 2 Bedienstete eingesetzt werden. Und natürlich die Frage „reicht diese Besetzung aus?“.

In jedem Pflegeheim ist die nächtliche Personalausstattung schlechter. Ein Pflegeheimbewohner muss während der Nacht zwar nicht bewacht, aber ver- und umsorgt werden. Ich frage mich deshalb: Warum sind Pflegebedürftige weniger Personal „wert“, als Schwerverbrecher?

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Nov 18

Telefon-Ratgeberaktion mit Experten zum Thema Altersdemenz
Donnerstag, 19. November 2009, 10 bis 16 Uhr
Kostenlose Rufnummer: 0800 – 000 55 32

Als Angehöriger eines Demenzkranken leiden Sie doppelt. Nicht nur, dass Sie es mit Ihrem Angehörigen gar nicht leicht haben, auch die Pflege- und Krankenkassekasse macht Probleme. Getreu dem Motto: „Recht haben und Recht bekommen, sind 2 Paar Schuh.“

Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen wird in Deutschland bis zum Jahr 2050 auf 2,2 Millionen anwachsen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen Betroffene. Das ergab eine aktuelle Studie des Kieler Fritz-Beske-Instituts. Der Hauptgrund für den starken Anstieg ist, dass es immer mehr Hochbetagte geben wird: Die Zahl der über 80-jährigen Bundesbürger erhöht sich bis 2050 um sage und schreibe 156 %.

Darum ist das stärkste Wachstum bei Krankheiten zu verzeichnen, die vor allem für ein sehr hohes Alter typisch sind – wie eben die Demenz.

  • Kann Ihr Angehöriger auch bei ausgeprägter Erkrankung zuhause wohnen bleiben?
  • Wie können Sie entlastet werden?
  • Wie sollten Sie mit Ihrem demenzkranken Angehörigen umgehen?
  • Was müssen Sie bei der Beantragung von Pflegegeld beachten?
  • Gibt es neuartige Medikamente – und werden sie von der Kasse bezahlt?

Alle Fragen zum Thema Demenz beantworten Ihnen 4 Experten bei der Telefonaktion am Donnerstag, 19. November, von 10 bis 16 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer: 0800 – 000 55 32.

Die 4 Experten am Telefon sind:

  • Hans-Jürgen Boldt, Berlin. Niedergelassener Facharzt für Neurologie und Psychiatrie mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Psychoanalyse. Einer der  Behandlungs- und Diagnoseschwerpunkte ist die Demenz.
  • Heike Bohnes, Aachen. Staatlich anerkannte Altenpflegerin, Diplom-Sozialarbeiterin und geprüfte und unabhängige Sachverständige für Pflege. Chefredakteurin der Informationsdienste “Demenz – Pflege und Betreuung zuhause” und “Stationäre Pflege aktuell”.
  • Susanne Besold, Nürnberg, Expertin für Zusatzversicherungen bei den KarstadtQuelle Versicherungen.
  • Ursula Burkert, Köln. Diplom-Psychologin, Psychoanalytikerin in freier Praxis. Behandelt in ihrer Praxis auch ältere Menschen mit demenziellen Erkrankungen und hat mehrere Jahre demenziell Erkrankte auf der gerontologischen Station einer Klinik konsiliarisch mitbetreut.
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