Jul 27

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihrem alleinlebenden Angehörigen eine “24-Stunden-Hilfe” aus Osteuropa zu organisieren, sorgen Sie auch für eine Sozialkontrolle.

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Mai 19

Überlastungsanzeigen stehen heute in Kliniken an der Tagesordnung. Die Pflege wird auf eine Teilpflege beschränkt, Patienten in Krankenhäusern bleiben unterversorgt. Sehen Sie das folgende Video, das nüchtern darstellt, was in deutschen Krankenhäusern los ist. Da bleibt nur, “gute Besserung” zu wünschen! :sick:

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Mai 14

Am Dienstag habe ich Ihnen das Elternpflegeforum als nutzvolle Internetseite empfohlen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, was Sie im Elternpflegeforum erwartet und wie Sie sich kostenlos registrieren können.

www.elternpflegeforum.de

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Mai 11

Heute erhalten Sie von mir per Video einen Tipp in eigener Sache: Besuchen Sie das Elternpflegeforum und registrieren Sie sich als Mitglied:

Link: www.elternpflege-forum.de

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Mai 04

Wenn Ihr demenzerkrankter Angehöriger allein die Wohnung verlässt, kann es passieren, dass er nicht mehr zu Ihnen zurück nach Hause findet. Was Sie bei einer Weglauftendenz Ihres Angehörigen tun können, damit Sie ihn trotz Verirrung wohlbehalten zurück bekommen, erfahren Sie in diesem Viedeo-Tipp:

Tipp: Wenn Sie sich einen einfachen und schnellen Überblick über alle Videos von careKonzept wünschen, dann schauen Sie auf meinen Youtube-Kanal. Wenn Sie die Videoratgeber einen Tag früher sehen möchten, abonnieren Sie meinen Youtube-Kanal.

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Apr 22

Die europäische Union fördert ein Forschungsprojekt in 8 Ländern mit 3 Mill. €. In dem Projekt sollen Gesundheitsforscher herausfinden, wie Demenzpatienten möglichst lange zu Hause gepflegt werden können. Darüber hinaus untersuchen Pflegewissenschaftker und Pfdlegeforscher der Uni Witten-Herdecke, wo in Europa gute Ansätze für die Versorgung von Demenzerkrankten zu finden sind.

Die Studie wird in Deutschland, Spanien, Frankreich, England, Finnland, Schweden, Estland und den Niederlanden durchgeführt. Die Koordination der Studie erfolgt in Witten. Das Projekt-Team arbeitet auch mit der größten Betroffenen-Organisation “Alzheimer-Europe” zusammen.

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Apr 19

Wenn Sie aus ihrer Wohnung ausziehen müssen, weil die häusliche Pflege nicht mehr ausreicht, muss es oft sehr schnell gehen. Grundsätzlich gilt für Sie die gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten. Allerdings gibt es Ausnahmen bei Mietverhältnissen, die vor dem 01.09. 2001 abgeschlossen wurden sowie bei befristeten Mietverträgen. Die Fristen können dann – je nach Mietvertrag – länger sein.

Wenn für Sie eine kurzfristige Kündigung der Wohnung nicht möglich ist, sollten Sie mit Ihrem Vermieter einen Mietaufhebungsvertrag vereinbaren. Damit regeln Sie das Ende des Mietverhältnisses. Lässt sich Ihr Vermieter darauf nicht ein, besteht notfalls auch die Möglichkeit, das Mietverhältnis gegen dessen Willen vorzeitig zu beenden. Weiterlesen »

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Mrz 29

Wie bereits hier im Blog berichtet, gibt es im Zusammenhang mit den Transparenzberichten großen Unmut. Die Verbraucherzentrale hat sich sogar bemüssigt gesehen, eine Gebrauchsanweisung für die Verbraucher – eigentlich ja die Zielgruppe der Transparenzberichte – zu erstellen. Näheres dazu können Sie HIER nachlesen.

Jetzt fordert der Bundesrat die Bundesregierung In einer Entschließung auf, die Qualitätskriterien und das Bewertungssystem zur Überprüfung von Pflegeeinrichtungen anhand der ersten Prüfergebnisse züzgig wissenschaftlich überprüfen zu lassen.

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Mrz 04

Mit der Veränderung der “Beschäftigungsverordnung” hat der Bundesrat den Einsatz osteuropäischer Hilfskräfte auch in der häuslichen Pflege ermöglicht.

Bisher konnten Familien über die Bundesanstalt für Arbeit vermittelte osteuropäische Hilfskräfte ausschließlich als Haushaltshilfen beschäftigen. Nach dem Willen des Bundesrates sollen die Kräfte künftig auch “notwendige pflegerische Alltagshilfen” erbringen dürfen.

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Feb 19

Gut gemeint ist nicht genug. Seit Ende 2009 werden Heime und ambulante Pflegedienste öffentlich mit Noten von sehr gut bis mangelhaft bewertet. Geprüft und beurteilt wird vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
Bei den bisher veröffentlichten Gesamtnoten liegt der Durchschnitt nahe 2 minus viel zu gut, sagen Kritiker. Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer nannte das Projekt schon Mitte 2009 “reine Volksverdummung”.
Jürgen Brüggemann, Fachgebietsleiter Qualitätsmanagement Pflege beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbands der Krankenkassen (MDS) betont dagegen: “Wir halten die Pflegenoten für einen Riesenschritt im Sinne des Verbraucherschutzes”. Heike Nordmann, Gruppenleiterin Wohnen und Pflege in der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, überzeugt das nicht. “Weder die Gesamtnote noch die Teilnoten der einzelnen Qualitätsbereiche sind wirklich aussagefähig”, urteilt sie in der “Apotheken Umschau”.

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