Feb 02

Im Bereich der Behindertenhilfe kommt es bei Heimbewohnern von Behinderteneinrichtungen zu Pflegegeldkürzungen, wenn ein Heimbewohner etwa über das Wochenende seine Eltern besucht.

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) fordert alle Betroffenen auf, gegen ein solches Vorgehen Widerspuch zu einzulegen. Die Kürzung des Pflegegeldes ist laut bvkm rechtswidrig.
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Dez 01

Ab heute geht das „Netzwerk für soziale Verantwortung“ mit seiner Internetpräsenz online. Auf dem neuen Portal sollen Freiwillige vermittelt werden. Hier sollen bundesweit Sozialinstitutionen, Gemeinden, und Vereine ehrenamtliche Tätigkeiten ausschreiben. Die Betreiber des Portals vermitteln die Angebote an infrage kommende Interessenten.
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Okt 14

Viele pflegende Angehörige fragen sich vor der Einstufung ihres pflegebedürftigen Angehörigen, was da auf sie zukommt, wie sie am besten vorgehen sollen und worauf sie achten müssen.

Es hat sich bewährt, dass zumindest unsichere Angehörige, vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch führen, um sich selbst zu vergegenwärtigen, welche Hilfeleistungen bei ihrem Angehörigen erforderlich sind. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.
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Okt 11

Multiresistente Erreger (MRE) wie z. B. MRSA sind inzwischen ein großes Problem. Es handelt sich um Keime, die eine Resistenz gegenüber Antibiotika haben. Sie sind vor allem für Menschen gefährlich, die ein geschwächtes Immunsystem oder offene Wunden haben.

Obwohl vor allem die Diagnose MRSA mittlerweile recht häufig gestellt wird, sind Betroffene und Angehörige häufig sehr unsicher, wenn es darum geht, wie sie sich am besten verhalten sollen und was sie beachten müssen.
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Aug 31

Die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist ein Verfahren, bei dem Sie bewusst bestimmte Muskelgruppen an- und entspannen. Dadurch sollen Sie mit Ihrem gesamten Körper in einen Zustand tiefer Entspannung kommen.
Welche einzelnen Muskelpartien Sie nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge anspannen, die Muskelspannung kurz halten und anschließend wieder entspannen sollen, erfahren Sie beispielweise in einer Anleitung über eine CD.
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Aug 16

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit September 2010 ein Projekt zur psychologischen Online-Beratung pflegender Angehöriger. Die Förderung läuft bis September 2013. Danach soll das Angebot möglichst als reguläres Angebot (also ohne Fördergelder des Bundes) weiter geführt werden.

Mit “Angehörige” sind nicht nur pflegende Familienangehörige sondern auch Freunde, Bekannte und Nachbarn, die ältere Menschen pflegen, gemeint.
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Aug 08

Aktuell hat der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) den Leitfaden „Injektion bei Diabetes mellitus“ herausgegeben. Dieser neue Leitfaden bearbeitet Themen wie etwa

  • wie die Injektionsstelle ausgewählt und gepflegt wird
  • die richtige Anwendung von Pens und Spritzen
  • der Wechsel der Injektionsstellen optimal gestaltet wird.
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Aug 05

Im Notfall ist es wichtig, dass man alle Daten beisammen – griffbereit hat. Vor allem dann, wenn man selbst nicht mehr handeln kann, weil man beispielsweise krank ist.

Zumeist liegen die wichtigen Papiere in unterschiedlichen Ordnern. Wenn sie benötigt werden muss man sie dann “zusammen suchen”. Was einem selbst vielleicht noch leicht fällt, ist für einen “Helfer in der Not” schon schwieriger – insbesondere dann, wenn man selbst eventuell nicht ansprechbar ist.

Mit der Notfallmappe organisiseren Sie Ihre Unterlagen so, dass auch ein Fremder einen schnellen Überblick hat. Natürlich ist die Erstellung mit etwas Arbeit verbunden.
Denn Sie haben auf 36 Seiten die Möglichkeit, Ihre Angaben zu machen. Allerdings müssen Sie natürlich nur das ausfüllen, was bei Ihnen zutrifft bzw. was Sie regeln möchten. Es müssen also nicht zwingend die kompletten 36 Seiten sein.
Insgesamt lohnt sich diese Arbeit nicht nur für Sie sondern auch für Ihre Angehörigen. Denn im Notfall liegt alles bereit.
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Mai 24

Im Elternpflegeforum stellte ein Mitglied eine interessante Frage: “Sind Taxis eigentlich grundsätzlich verpflichtet Behionderte (hier körperbehindert) zu transportieren?

Daraus ist eine interessante Diskussion entstanden. Teilweise können Sie diese Diskussion als Gast lesen, wenn Sie diesem Link folgen: Hier klicken!

Wenn Sie gerne die gesamte Diskussion lesen möchten, müssen Sie sich jedoch kostenlos registrieren: Hier klicken!

Die Mitgliedschaft im Elternpflegeforum lohnt sich für pflegende Angehörige. Viele Mitglieder sind froh, hier auf Gleichgesinnte zu treffen, bei denen Sie nicht nur Rat und Tipps erhalten, sondern auch Trost und Solidarität, wenn es um die schwierige Aufgabe geht, einen Angehörigen zu pflegen.

Deshalb jetzt selbst Mitglied werden! Hier geht’s zur Registrierung: Klick mich!

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Mai 19

Heute können Sie mich im Rahmen eines Expertentelefons persönlich sprechen.

Millionen Bundesbürger werden auch in Zukunft auf fremde Hilfe angewiesen sein, 2007 waren es 2,2 Millionen. Ein großer Teil dieser Menschen wird an einer dementiellen Erkrankung leiden. Jede 2. Frau muss schon heute damit rechnen, irgendwann an einer Demenzform zu erkranken, bei den Männern ist es jeder 3.

Natürlich gibt es für Betroffene keine Patentrezepte. Aber es gibt kompetente Ratschläge, beispielsweise zu den Fragen:

  • Wie halte ich mich körperlich und geistig fit, um möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben zu können?
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