Mai 14

Am Dienstag habe ich Ihnen das Elternpflegeforum als nutzvolle Internetseite empfohlen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, was Sie im Elternpflegeforum erwartet und wie Sie sich kostenlos registrieren können.

www.elternpflegeforum.de

Tagged with:
Dez 07

Bisher sind Sie als Gast des Elternpflegeforums direkt im Portal gelandet. Da viele Bereiche des Forums zum Schutz der Mitglieder für Gäste nicht sichtbar sind, haben Sie von den wirklich wichtigen Themen, die dort besprochen werden, kaum etwas gesehen.

Nun hat das Elternpflegeforum seit kurzem eine neue Startseite. Hier erhalten Sie einen Überblicke, welche Themen unter anderem iM Forum besprochen werden. Auch wird noch einmal erklärt, warum es so wichtig ist, dass nicht alle im Forum “einfach so” mitlesen können.
Denn viele Themen, die im Forum besprochen werden, sind einfach sehr persönlich.

Im Elternpflegeforum tauschen sich pflegende Angehörige von Erwachsenen aus, besprechen ihre alltäglichen Probleme, Probleme mit den Kassen und Fragen, wie sie die Pflege ihres Angehörigen besser gestalten können.
Die Registrierung im Forum ist kostenlos und unverbindlich. Durch die Registrierung erhalten Sie den vollen Zugriff auf die Beiträge. Wenn Sie 5 eigene Beiträge geschrieben haben, können Sie z. B. auch den Chat nutzen und private Nachrichten (PN) an andere Mitglieder verschicken.

Schauen Sie doch mal vorbei! Wir freuen uns auf neue Mitglieder und knifflige Fragen. Hier geht’s zum Elternpflegeforum: Klick mich!

PS.: Die Mitglieder des Elternpflegeforums sprechen nicht nur über ihre Probleme. Es gibt auch sehr viel Spaß im Forum, z. B. in der Spieleecke.

Tagged with:
Aug 27

Hier habe ich ja bereits über das bevorstehende Mitgliedertreffen des Elternpflegeforums berichtet. Für mich war es das erste Mal, dass ich Nutzer dieses Forums persönlich kennen lernen konnte. Okay, ich hatte schon mit dem einen oder anderen telefoniert, aber die persönliche Begegnung ist nun einmal etwas ganz anderes. Außerdem war es für mich auch das erste Mal, Menschen aus dem Internet zu treffen (Kunden, die über das Internet mit mir Kontakt aufgenommen haben, einmal ausgenommen).

Weiterlesen »

Tagged with:
Aug 22

Morgen ist es soweit: Die registrierten Mitglieder des Elternpflegeforums, Forum für pflegende Angehörige von Erwachsenen, treffen sich auch im “richtigen Leben”.

Die ersten werden schon heute in Altleiningen anreisen und den Abend gemeinsam verbringen. Am Samstag wird dann ab ca. 12:00 Uhr gemeinsam gegrillt, gegessen, geredet und hoffentlich auch gelacht.
Ich denke,  so ein Treffen ist eine echt spannende Sache. Schließlich stehen sich plötzlich Menschen gegenüber, die sich bisher nur vom “Lesen” kennen.

Weiterlesen »

Tagged with:
Feb 05

Guten Morgen zusammen liebe Heike, liebe Gäste und alle Mitglieder von der Elternpflege, die villeicht auf diese Seite stoßen…Kann mich da der Heike nur anschließen – es ist traurig, besonders für die Mitglieder, die wirklich Hilfe brauchen und denen Rat und Zuspruch gut tuen würde.Ich bedauere es auch sehr, was geschehen ist und hoffe auf eine faire Lösung für alle Beteiligten (war ja auch einige Zeit in der Elternpflege) Das Forum gab es ja bestimmt schon einige Jahre und Kontakte haben sich entwickelt.Ich möchte Euch allen ein Angebot machen und lade alle Mitglieder (die fair sind) die mit der Elternpflege verbunden sind – zu mir ins Forum ein unter GOOGLE: SENIORTREUDen Zuständigen Admin Thomas habe ich schon informiert – villeicht lässt sich über eine Cooperation etwas bewegen und eine Zwischenlösung – daher ist mein Angebot Euch von der Elternpflege so lange zu mir einzuladen bis sich alles geklärt hat.

Auf Antwort warte ich da noch

Mariposa, Peter, Heike sind auch dort und jeder der noch mag, kann sich solange auch dort mit uns austauschen (gerne auch länger bleiben) – auch zum Thema Pflegende Angehörige sind interesannte Rubriken.

Wäre dann eine Übergangslösung bis alles geklärt ist.
Villeicht können wir dann auch gemeinsam Cooperieren.

Währe lieb wenn dies hier öffentlich gemacht werden könnte, das gerne solange bei uns ein Austausch statt finden kann.

Also bis dann und lieben Gruß
Euer Micha

Tagged with:
Jan 11

Manchmal tut es gut, wenn man sich mit Menschen austauschen kann, die die gleichen oder ähnliche Probleme, wie man selbst haben.
Für pflegende Angehörige der Eltern oder Ehepartner gibt es dazu ein reges Forum, auf das ich heute hinweisen möchte.

Es heißt “Elternpflege” und hier herrscht eine rege Teilnahme. Selten bin ich auf ein Forum gestoßen, in dem sich vorurteilslos gegenseitig geholfen wird. Hier werden nicht nur Ratschläge und Tipps verteilt, nein, in schwierigen Lebens- bzw. Pflegesituationen erhalten pflegende Angehörige von anderen pflegenden Angehörigen auch Trost und Zuspruch.

Es macht Mut, zu sehen (lesen), wie engagiert, pflegende Angehörige ihre Situation bewältigen. Und es tut gut, festzustellen, dass hier Solidarität herrscht. Ich kann dieses Forum allen pflegenden Angehörigen also nur empfehlen.

Und für die Eltern “besonderer Kinder” gibt es ebenfalls ein Forum:

Tagged with:
Nov 19

Das Thema “KDA-Jammerportal” wird nicht nur in diesem Blog (HIER und HIER) diskutiert. Insbesondere der von mir sehr geschätzte Herr Werner Schell und der Pflege-Selbsthilfeverband setzen sich mit der Unsinnigkeit dieses Projektes auseinander:

Die am Projekt seit geraumer Zeit geübte Kritik wird ignoriert

“Augen zu und durch”

Ein Vertreter eines der größten Wohlfahrtsverbände erklärte noch Ende September 2007, dass man das KDA-Forum für problematisch halte, aber offiziell nichts dazu sage, weil man mit dem KDA auf verschiedenen Gebieten zusammen arbeite (“eine Hand wäscht die andere”).

Intern stehe aber fest: ‘Unsere Fachleute im Haus lehnen es ebenfalls ab’. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat (2006) ein Modellprojekt finanziert, bei dem Pflegekräfte anonym in einem vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) betriebenen und zensierten Internetforum über Pflegemängel berichten sollen. Dass für ein solches Projekt Steuermittel in Höhe von 570.000 Euro bereitgestellt worden sind, muss als Irrweg beanstandet werden und ist eigentlich ein Fall für das nächste “Schwarzbuch” des Bundes der Steuerzahler.

Foren, bei denen Pflegekräfte (und andere BürgerInnen) ihren Unmut über Pflegemängel darlegen können, auch anonym, gibt es seit vielen Jahren. An den beklagten Zuständen konnte aber nichts geändert werden. Ein weiteres System dieser Art wird nichts anderes bewirken können. Auch wenn beabsichtigt ist, dass Mitarbeiter des KDA zu den Eintragungen Statements abgeben sollen, löst man damit keine der angezeigten Pflegemängel auf.

Mir wurde inzwischen zum KDA-Forum folgende kritische Anmerkung übermittelt:
“Es ist der Verdacht aufgekommen, dass sich über die anonyme Basis des Forums auch ungeahnte Möglichkeiten für das KDA selbst ergeben: Man kann dort beliebig selbst eigene Texte einstellen und so der Öffentlichkeit und dem Geldgeber, BMG, suggerieren, wie erfolgreich man unterwegs ist. Daher die Frage: Wer kontrolliert die Forumsbetreiber?“ – Eine Frage, die wohl offen bleibt!

Siehe auch: KDA-Jammerportal – Keine Hilfe für Pflegekräfte!

Wir brauchen strukturelle Veränderungen im bundesdeutschen Pflegesystem an “Haupt und Gliedern”. Am Anfang einer solchen Reform muss eine grundlegende Erneuerung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes, weg vom allein körperzentrierten Einstufungsverfahren, stehen. Wenn aufgrund solcher Erwägungen unser Pflegesystem erneuert und den engagierten Pflegekräften ermöglicht wird, angemessene Pflegeleistungen zu erbringen, werden sich die Pflegemängel am Ehesten auflösen lassen. Pflegekräfte wissen, woran es hapert. Wirksame Hilfe kann nur durch eine Erneuerung des Pflegesystems kommen – der KDA-”Kummerkasten” kann daher nur als Ablenkungsmanöver verstanden werden.

Regelrecht skandalös an diesem Projekt ist aber, dass mit staatlicher Hilfe Pflegekräfte systematisch aufgefordert werden, anonym gegen Pflegemängel anzugehen. Statt geeignete Vorschriften zu schaffen, die durch Erneuerung des Pflegesystems überall menschenwürdige Pflegebedingungen gewährleisten und ohne Nachteile das Aufgreifen von Pflegemissständen im Rahmen eines mitarbeiterfreundlichen Beschwerdemanagements ermöglichen (vergleichbar dem § 17 Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG), sollen solche Pflegemängel ohne Namensnennung beschrieben werden dürfen.

Ein Rechtsstaat, der sich durch Verfassungsregeln (Art. 1 und 2 Grundgesetz) zur Durchsetzung menschenwürdiger Lebensbedingungen verpflichtet hat und am “Runden Tisch Pflege” eine “Charta der Rechte hilfe-, und pflegebedürftiger Menschen” erarbeiten ließ, kann doch nicht ernstlich BürgerInnen dazu animieren, anonym, versteckt also, gegen Verfassungsverstöße vorzugehen.
Ein solches Denken und Handeln kann unter keinen Umständen akzeptiert werden; auch nicht etwa deshalb, weil es für den ärztlichen Bereich (mit völlig anderen Problemsituationen) ein Fehlerberichtssystem gegeben hat, dem ein gewisser Erfolg nachgesagt wird (wissenschaftliche Belege sind insoweit aber nicht bekannt).

Ferner ist zu bedenken, dass bei anonymen Meldungen für die betroffenen Schreiber die Möglichkeit verloren geht, sich auf das Recht der freien Meinungsäußerung zu berufen. Werden anonyme Schreiber ausfindig gemacht (was bei bestimmten Mängelbeschreibungen nicht auszuschließen ist), können die Folgen noch rigoroser sein, als sie heute schon – ohne wirksamen staatlichen Schutz – sind!
Pflegekräfte werden auf diese Weise zu Aktionen angehalten, die Ihnen keinerlei Vor-, sondern nur Nachteile, z.B. Mobbing und (fristlose) Kündigungen, bringen (können).

Der Pflege-Selbsthilfeverband e.V., der sich bundesweit als unabhängige und gemeinnützige Initiative für eine menschenwürdige Pflege einsetzt, hat sich hinsichtlich der Verbesserung des Pflegesystems klar positioniert.
U.a. wird im Zusammenhang mit dem vom Verband konzipierten “Gütesiegel” (“Sterne”) für Pflegeheime mit den Heimträgern vereinbart, dass sich Pflegekräfte, pflegebedürftige Menschen bzw. ihre Angehörigen offen (nicht heimlich!) und vor allem nachteilsfrei mit konkreten Hinweisen zur Verbesserung der Pflegesituationen zu Wort melden können und endlich die Grundlage dafür geschaffen wird, uneingeschränkt Mängelanzeigen betriebsintern als kostenlose Verbesserungsvorschläge einzustufen. Damit erhält das ohnehin vorgeschriebene Beschwerdemanagement eine neue Qualität. Unwürdiges anonymes Agieren ist damit entbehrlich. -
Näheres u.a. unter www.pflege-shv.de

Werner Schell, Haffer Str. 59, 41469 Neuss, Dozent für Pflegerecht, Fachbuchautor und 2. Vorsitzender des Pflege-Selbsthilfeverbandes e.V., www.wernerschell.de

Tagged with:
preload preload preload
  • RSS
  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • YouTube
Copy Guarded by IamShekhar's WP-CopyGuard.