Wenn Ihr Angehöriger an einer dementiellen Erkrankung leidet, erleben Sie mit, wie seine geistige Leistungsfähigkeit zunehmend abbaut. Eine Demenz wird als ein „chronisch verlaufendes, erworbenes Intelligenzdefizit mit der Folge des totalen geistigen Verfalls“ definiert.
Anfangs klagen die Betroffenen über zunehmende Vergesslichkeit, depressive Verstimmung, eine allgemeine Lustlosigkeit und Schlafstörungen.
Ihnen, als Angehörigen fallen aber vielleicht schon wesentlich mehr Veränderungen auf. Das können z. B. folgende Beobachtungen sein:
- Ihnen fallen Gedächtnisstörungen, besonders in Bezug auf das Kurzzeitgedächtnis auf.
- Sie stellen fest, dass die geistigen Fähigkeiten und das Urteilsvermögen des Betroffenen abnimmt.
- Ihnen fällt auf, dass sich sein Verhalten und seine Persönlichkeit verändert.
- Sie beobachten, dass er im Umgang mit anderen Menschen ungeschickt ist und / oder seine Stimmungen nur schwer kontrollieren kann.
- Sie bemerken, dass er unruhig ist und zunehmend verwirrt wird.
- Sie stellen fest, dass er in der Körperhygiene nachlässt oder bereits an einer Urin- und / oder Stuhlinkontinenz leidet.





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