Mrz 262012
 

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Feb 172012
 

Immer häufiger bieten Ärzte so genannte “Individuelle Gesundheitsleistungen” (IGeL) an. Es handelt sich dabei um medizinische Leistungen, die nicht von der Krankenkasse, sondern von den Patienten selbst bezahlt werden.
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Nov 242011
 

Oft essen und trinken Dmenezerkrankte zu wenig. Gerade für pflegende Angehörige fehlt es dann an guten Ideen, wie sie ihren demenzerkrankten Angehörigen zum ausreichenden Essen und Trinken animieren können. Bewährte Tipps zu diesem Thema erhalten Sie in meinem Artikel auf dem Expertenportal Curendo: Hier klicken!

 

 

Okt 202011
 

Manchmal möchte ich wirklich durch’s Telefon kriechen und den einen oder anderen Sachbearbeiter an den Ohren ziehen! Beispielsweise dann, wenn er sich nicht an die geltenden Gesetze hält. Ich vermute, dass so ein Mensch das nur tut, um es den Versicherten schwer zu machen, ihr gutes Recht einzufordern.

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Pflegekasse, einem Versicherten mit Pflegestufe 2 für einen Lifter, der  als Pflegehilfsmittel dazu bestimmt ist, die vom Angehörigen durchgeführte Pflege zu erleichtern, eine ärztliche Verordnung verlangt. Denn gesetzlich ist geregelt, dass Pflegebedürftige auf notwendige Pflegehilfsmittel einen Rechtsanspruch haben – sie benötigen dazu keine ärztliche Verordnung! So steht es in § 40 SGB XI.
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Okt 142011
 

Viele pflegende Angehörige fragen sich vor der Einstufung ihres pflegebedürftigen Angehörigen, was da auf sie zukommt, wie sie am besten vorgehen sollen und worauf sie achten müssen.

Es hat sich bewährt, dass zumindest unsichere Angehörige, vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch führen, um sich selbst zu vergegenwärtigen, welche Hilfeleistungen bei ihrem Angehörigen erforderlich sind. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.
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Aug 162011
 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit September 2010 ein Projekt zur psychologischen Online-Beratung pflegender Angehöriger. Die Förderung läuft bis September 2013. Danach soll das Angebot möglichst als reguläres Angebot (also ohne Fördergelder des Bundes) weiter geführt werden.

Mit “Angehörige” sind nicht nur pflegende Familienangehörige sondern auch Freunde, Bekannte und Nachbarn, die ältere Menschen pflegen, gemeint.
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Aug 082011
 

Aktuell hat der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) den Leitfaden „Injektion bei Diabetes mellitus“ herausgegeben. Dieser neue Leitfaden bearbeitet Themen wie etwa

  • wie die Injektionsstelle ausgewählt und gepflegt wird
  • die richtige Anwendung von Pens und Spritzen
  • der Wechsel der Injektionsstellen optimal gestaltet wird.
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Jul 052011
 

Seit 2 Jahren haben wir nun das so genannte Patientenverfügungsgesetz (§ 1901 a BGB). Aber – und das stelle ich in meiner täglichen Beratung fest – die meisten Menschen haben weder Ahnung vom Gesetz noch von der Patientenverfügung an sich.

Da wundert es mich nicht, dass die meisten Patientenverfügungen nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und deshalb lediglich zur Ermittlung des mutmaßlichen Willens nutzen.
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Mai 242011
 

Im Elternpflegeforum stellte ein Mitglied eine interessante Frage: “Sind Taxis eigentlich grundsätzlich verpflichtet Behionderte (hier körperbehindert) zu transportieren?

Daraus ist eine interessante Diskussion entstanden. Teilweise können Sie diese Diskussion als Gast lesen, wenn Sie diesem Link folgen: Hier klicken!

Wenn Sie gerne die gesamte Diskussion lesen möchten, müssen Sie sich jedoch kostenlos registrieren: Hier klicken!

Die Mitgliedschaft im Elternpflegeforum lohnt sich für pflegende Angehörige. Viele Mitglieder sind froh, hier auf Gleichgesinnte zu treffen, bei denen Sie nicht nur Rat und Tipps erhalten, sondern auch Trost und Solidarität, wenn es um die schwierige Aufgabe geht, einen Angehörigen zu pflegen.

Deshalb jetzt selbst Mitglied werden! Hier geht’s zur Registrierung: Klick mich!

Mai 202011
 
Foto: djd

Foto: djd

Das Exdpertentelefon hatte eine hohe Anruferquote.

Das zeigt wieder einmal, wie wichtig, aber auch wie notwendig Beratung für Angehörige von Pflegebedürftigen und für die Pflegebedürftigen selbst, ist.

Viele Anrufer wollten beispielsweise wissen, worauf sie achten müssen, wenn sie kurz- oder mittelfristig einen Heimplatz für ihren pflegebedürftigen Angehörigen suchen müssen.

Heiko Rutenkröger (KDA): “Das Heim muss Leistungen anbieten, die den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Betroffenen gerecht werden. Man sollte sich deshalb auch intuitiv einen Eindruck von der Atmosphäre im Haus machen und sich fragen, ob sich der Betroffene hier wohl fühlen wird”.   weiterlesen »