Heute ergibt es nur wenig bis gar keinen Sinn, zu arbeiten. Denn heute sind sie in unserer Region alle irgendwie jeck. Deshalb heißt es hier auch:
die Jecken sind los!
Ich wünsche allen viel Spaß beim Feiern des rheinischen Karnevals.
Heute morgen fuhr ich auf dem Weg ins Büro eine mittellange Strecke hinter einem Polizeiwagen hinterher. An sich ist das nichts besonderes und auch nicht der Rede Wert. Allerdings habe ich mich über meinen “Ordnungshüter-Vordermann” erheblich geärgert.
In Deutschland besteht eine Pflicht, im Straßenverkehr einen Richtungswechsel vorher anzuzeigen, also bei einem Kraftfahrzeug zu blinken. Ich tue dies konsequent, weil ich es eine Unsitte finde, dass die meisten Autofahrer beim Abbiegen nicht (mehr) blinken.
Aus meiner Sicht und meinem Verständnis der Polizei gegenüber, muss jeder Polizist – wenigstens im Dienst – zwingend ein vorbildliches Verhalten an den Tag legen. Das heißt in diesem Fall also auch zu blinken, wenn er mit dem Dienstfahrzeug abbiegt.
weiterlesen »
Letzten Freitag wurde in Aachen der Weihnachtsmarkt eröffnet.
Wie es hier bei uns üblich ist, kamen wieder viele Aachenerinnen und Aachener, um sich anzusehen, was es in diesem Jahr Neues gibt.
Ab dem Wochenende ist der Weihnachtsmarkt vollständig in der Hand von Touristen…

In diesem Jahr findet der Weihnachtsmarkt ohne Musikbeschallung statt. Da war die GEMA (mit einer Forderung von 12.000 €) zu gierig und die Aussteller verzichten auf das Dauergedudel. Mir gefällt’s!
Nun werde ich sozusagen “aus dem Nähkästchen plaudern”. Denn ich gestehe: Ich benötige medizinische Einlagen für meine Schuhe. :shocked:
Leider habe ich einen neuen orthopädischen Schuhmacher, da mein alter aus Aachen weg gegangen ist. Vor einigen Tagen brachte ich ihm mein Rezept für neue Einlagen. Meine Füße wurden vermessen, die Einlagen angefertigt und wir vereinbarten einen Termin zur Anpassung der Einlagen.
Als ich zum Termin kam, war der Orthopädieschuhmacher aber noch mit einer anderen Kundin beschäftigt. Ich wurde gebeten, mich hinzusetzen und zu warten. Da ich meine Zeit aber ganz in der Nähe sinnvoller verbringen konnte, fragte ich ihn, wie lange er denn benötige. Er war genervt und meinte, das könne er nicht sagen. Ich hakte nach, und meinte, na ja, ob 5 Minuten oder eine halbe Stunde, das müsse er doch sagen können. Er noch generveter, das könne er nicht, ich solle mich hinsetzen und warten, er habe jetzt eine Diabetikerin, das würde so lange dauern, wie es dauert.
Ich möchte Sie herzlich zu meinem Vortrag einladen, den ich in Kooperation mit dem Gerontopsychiatrischen Zentrum des Alexianer-Krankenhauses in Aachen halte.
Sie erfahren von mir, worauf Sie in der Begutachtungssituation zur Pflegeeinstufung achten müssen, um eine gerechte Einstufung zu erhalten.
Durch die von mir vermittelten Kenntnisse gehen Sie sicher und gelassen in die Begutachtung und wissen genau, worauf es ankommt.
Der Vortrag findet am 2. März 2010 in Aachen statt.
Nähere Infos finden Sie auf der Seite Termine – Hier klicken!
Seit knapp 2 Jahren lebt der kleine Spanier Eliot in unserem Menschen-Hunde-Rudel. Seit seiner Ankunft haben wir eigtentlich so etwas wie ein Dauerabo bei unserer Tierärztin. Zuerst waren die Ohren entzündet, er hatte viele Wunden, die schlecht heilten und einen Zeh, der sich immer “verdrehte”, mehrfach entzündete und schließlich regelmäßig anschwoll, ohne entzündet zu sein. Mit einer Cortisontherapie bekamen wir das jeweils für 2 bis 3 Wochen in den Griff, bis Eliot wieder stark humpelte und offensichtlich Schmerzen hatte. Das Wechselspiel zwischen Cortison und Humpelphasen hatte dann vor Karneval seinen Höhepunkt erreicht. Unter einer erneuten Cortisontherapie sah das dann so aus: