Beratung bei Pflegebedürftigkeit und Hilfe im Widerspruchsverfahren

Gehirnjogging mit Computerspielen soll nutzlos sein

UrteilGehirnjogging soll uns vor Demenzkrankheiten schützen. Und im Elektronischen-Zeitalter gehört es dazu, dass auch Computerspiele für das Gehirnjogging angeboten werden. Solche Spiele sollen die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen und dadurch Demenzerkrankungen vorbeugen.

Doch diese Versprechungen sind nicht wissenschaftlich belegt. Zumindest legen das die Forschungsergebnisse von 70 international anerkannten Kognitionspsychologen und Neurowissenschaftler nahe.
Aus Sicht der Wissenschaftler ist es nicht hinreichend erforscht, ob und wie diese Spiele auf das Gehirn, die geistige Leistungsfähigkeit und die kompetente Bewältigung des Alltages wirken.

Die gute Nachricht: Gehirn und Verhalten sind auch ohne Computer bis ins hohe Alter lernfähig und trainierbar. Voraussetzung ist lediglich körperliche Aktivität, Teilnahme am sozialen Leben und geistig anregende Beschäftigungen, wie etwa Lesen, Singen oder Auswendiglernen.

Wenn Sie Fragen zum Widerspruch, zur Pflegeeinstufung, zur Organisation der häuslichen Pflege, zum Umgang mit Ihrem demenzerkrankten Angehörigen, zu Ihrer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder anderen pflegerelevanten Themen haben, kann ich Ihnen bestimmt helfen. Ich berate Sie professionell und kostengünstig.
Also, sprechen Sie mich bitte an!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Der schnelle Kontakt

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich unverbindlich an 0241 - 8 87 42 64 oder schreiben Sie mir Ihre Anfrage über das Kontaktformular

Archiv

Statistik

  • 754357Besucher gesamt:
  • 252Besucher heute:
  • 361Besucher gestern:
  • 3Besucher momentan online:

Werbung