Beratung bei Pflegebedürftigkeit und Hilfe im Widerspruchsverfahren

Fragen zu den neuen Pflegegraden: Was ändert sich bei Pflegediensten?

RechtDer neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, der im Jahr 2017 eingeführt wird, wirft für viele Pflegebedürftige und deren Angehörige Fragen auf. Eine der Fragen lautet:
Was ändert sich beim Einsatz von Pflegediensten?

Derzeit arbeiten ambulante Pflegedienste nach so genannten Leistungskomplexen mit einem engen Bezug zur Körperpflege und Hauswirtschaft. Die Dauer der Leistungen orientiert sich am individuellen Bedarf des Pflegebedürftigen und kann mal länger, mal kürzer sein. Ist eine Pflegemaßnahme (Leistungskomplex) durchgeführt, verlässt die Pflegekraft den Haushalt des Pflegebedürftigen.

Wenn die Pflegebedürftigkeit nach Pflegegraden eingeteilt wird, wird weniger auf Defizite beim Pflegebedürftigen geachtet, sondern auf seine verbliebene Selbstständigkeit. Das heißt, es werden auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen zur Unterstützung einer teilweisen Selbstständigkeit erforderlich sein. Insofern muss sich der Umfang der Leistungen, die Pflegedienste derzeit anbieten, erweitern. Wie dies geschehen wird, etwa durch Kooperationen oder eigenes Personal, ist heute noch unklar.

Wenn Sie Fragen zum Widerspruch, zur Pflegeeinstufung, zur Organisation der häuslichen Pflege, zum Umgang mit Ihrem demenzerkrankten Angehörigen, zu Ihrer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder anderen pflegerelevanten Themen haben, kann ich Ihnen bestimmt helfen. Ich berate Sie professionell und kostengünstig.
Also, sprechen Sie mich bitte an!

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