Beratung bei Pflegebedürftigkeit und Hilfe im Widerspruchsverfahren

Das bedeutet die Entscheidungslösung bei Organspenden

Im Juni wurde vom Bundesrat beschlossen, dass für Organspenden in Deutschland statt der bisherigen Zustimmungs- zukünftig die Entscheidungslösung gilt. Das heißt, dass die gesetzlichen und privaten Krankenkassen damit vom Gesetzgeber verpflichtet wurden, ihre Versicherten, die älter als 16 Jahre sind, alle 5 Jahre nach ihrer Organspendebereitschaft zu befragen.

Darüber hinaus ist vorgesehen, dass bei jeder Ausgabe eines Ausweises oder des Führerscheines gefragt wird, ob der Empfänger des Dokumentes bereit ist, Organe zu spenden. Es besteht allerdings keine Pflicht zur Beantwortung der Frage. Das heißt, wer sich nicht konkret entscheiden möchte, kann eine Antwort in Form von „ja“ oder „nein“ verweigern.

Der Vermerk zur Bereitschaft (oder Verweigerung) der Organspende auf der elektronischen Gesundheitskarte ist derzeit aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken noch nicht möglich. Die Speicherung auf der Gesundheitskarte wird in jedem Fall freiwillig sein.

Hinweis: Das Gesetz tritt am 1. November 2012 in Kraft.

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
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