…. und plötzlich ist jetzt Karneval.
Ich biete Ihnen zu diesem Auftakt eine wirklich gute “Büttenrede” für die nicht ganz so jecken an.
Schauen Sie und haben Sie Spaß!
Witzig/Kurios
Gestern erinnerte mich eine Situation mit einem Kunden an meine Zeit als Dauernachtwache in einem Pflegeheim.
Wir hatten dort eine stark inkontinente und demenzerkrankte Heimbewohnerin.
Sie kingelte nachts recht regelmäßig nach einer Pflegekraft. Kam diese dann in ihr Zimmer, stand die Frau bereits am Tisch neben ihrem Bett und sagte völlig empört:
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Ich lese im Rahmen meiner Tätigkeit so manche Akte mit Stellungnahmen und Gutachten.
Am Freitag habe ich wieder eine schöne Formulierung der Kategorie “ich will mich gewählt und nicht verständlich ausdrücken”, gefunden. Es handelt sich um den folgenden Text, verfasst von einem Juristen:
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Kürzlich sollte ich feststellen, ob eine 74-Jährige, an einer Demenz erkrankte Dame, noch einmal mit ambulanter Hilfe in ihre Wohnung zurückkehren könnte, oder besser in einem Heim aufgehoben wäre.
Die Dame war zu diesem Zeitpunkt in einem Heim, die Wohnung war aber noch vorhanden.
Ich begab mich also in das Heim und besuchte die Frau, die ich hier einmal Frau X nenne.
Frau X lebte bis zuu ihrem Heimeinzug vor ca. 3 Wochen, alleine in ihrer Wohnung. Nun sass sie im Rollstuhl, war viel zu dünn und schwach, um alleine zu gehen, zu stehen oder sich anderweitig zu versorgen. Aber sie wollte unbedingt wieder nach Hause, also in ihre Wohnung.
Wo genau diese Wohnung ist, konnte Frau X nicht sagen. Sie fand auch, dass sie – zur Zeit – etwas Hilfe bräuchte. Wir waren uns deshalb schnell einig, dass ein Pflegedienst allein als Hilfe für sie nicht ausreichen würde.
Daraufhin fragte ich sie, wer ihr denn in ihrer Wohnung helfen könne. Frau X antwortete: “Das macht dann meine Mutter. Die ist im Moment im Krankenhaus. Wenn sie entlassen wird, kümmert sie sich um mich. – Obwohl, die muss ja jetzt auch schon steinalt sein.” ……
Ein Projekt in Stockholm zeigt, dass wir Menschen es mögen, wenn Dinge “schön” sind bzw. “Spaß machen”. Eine Rolltreppe wird zur Klaviatur umgebaut und schon nutzen 66 % mehr Menschen als vorher die Treppe statt der Rolltreppe. Eine richtig tolle Sache!
Das wäre meines Erachtens auch mal ein Gesundheitsprojekt – vor allem eines, das der breiten Bevölkerung zugute kommt: Klaviertreppen in ganz Deutschland – gesponsert von den Renten- und Krankenkassen, denn Bewegung hält bekanntlich gesund und fit. ![]()
Wie finden Sie die Idee der Schweden? Bitte geben Sie hier Ihren Kommentar ab.
Bei einem Ausflug habe ich folgendes Schild mit sehr interessanten Öffnungszeiten entdeckt. :biggrin:

Ein wenig Neid erfasst mich da schon. Ich brauche für den Fahrradtransport meines Hundes immer noch einen Anhänger. Aber es geht auch anders:
Nachdem Frau Merkel im Rahmen des Moratoriums erfahren hat, dass Energie auch aus Wasserkraft gewonnen werden kann, hat sie das Moratorium kurzfristig beendet und sich zu einer radikalen Umkehr entschlossen: Angela Merkel wird Deutschland mit Wasserkraft aus Norwegen auf 100 % ungefährlichen Ökostrom umstellen.
Angesichts des Wahldesasters bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sagt Angela Merkel in einem Interview: „Wir – die schwarz-gelbe Koalition – packen es an! Mit sofortiger Wirkung tritt ein Anti-Atom-Gesetz in Kraft: Ab dem 01.04.2011 darf aus Atomkraft keine Energie mehr gewonnen werden. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: In Zukunft wird der Besitz, Verkauf oder die Verbreitung von Atomkraft strafrechtlich verfolgt und aufs Härteste bestraft.“ weiterlesen »
Das Kabinett hat die von Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) vorgeschlagene Familienpflegezeit am Mittwoch gebilligt. Die Familienpflegezeit beinhaltet, dass pflegende Angehörige bis zu 2 Jahre ihre Arbeitszeit reduzieren dürfen (sollen).
Nun wird als Erfolg gefeiert, was im Endeffekt eigentlich gar nichts ist!
Tatsächlich ist es so, dass der “Rechtsanspruch” nur für Mitarbeiter in den Firmen besteht, in denen der Arbeitgeber sich freiwillig dazu verpflichtet…
Eigentlich schon ein Widerspruch in sich… Wie blöd ist das eigentlich? Und welcher Arbeitgeber wird denn das von Frau Schröder entwickelte “Spiel” mitspielen?
Es geht darum, dass
- Beschäftigte zur Pflege eines Angehörigen ihre Arbeitszeit maximal 2 Jahre auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren können. weiterlesen »

