Vorsorgevollmacht

Mai 222012
 

Es wundert mich immer wieder, dass nur wenige Menschen den Schritt gehen, eine Patientenverfügung abzufassen. Oft wird der Zeitfaktor angegeben, der daran hindert, eine solche Verfügung zu erstellen. Es stimmt schon, dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Behandlungswillen etwas Zeit benötigt, aber ich glaube nicht, dass das der wahre Grund ist, warum sich viele nicht mit ihren persönlichen Wünschen auseinander setzen. Vielfach werden Argumente ins Feld geführt, wie etwa

  • “Das soll dann meine Frau / Lebensgefährtin / mein Mann / Lebensgefährte entscheiden, wenn es so weit ist.”
  • “Es wird schon nichts passieren, da hab ich noch Zeit.”
  • “Ach, ich weiß ja gar nicht, was dann ist, wenn ich eine Entscheidung treffen muss.”
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Jan 232012
 

Wir alle möchten im Fall des Falles, etwa bei einer schweren Erkrankung oder wenn wir selbst nicht mehr entscheiden können, sicher sein, dass die Dinge in unserem Sinne geregelt werden.
Trotzdem nehmen sich die wenigsten Zeit, ihre Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder eine Organspende individuell zu verfügen. Genutzt werden  stattdessen “schnelle” unpersönliche Vordrucke.

Ein paar Kreuzchen machen, Datum eintragen, Unterschrift – fertig! Dabei geht es um so wichtige Themen! Nehmen Sie sich die Zeit, ihre Wünsche zu konkretisieren, indem Sie sie auch formulieren.
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Jan 092012
 

Mit dieser Frage befasse ich mich in meinem Januar-Newsletter, der morgen erscheint.

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Aug 052011
 

Im Notfall ist es wichtig, dass man alle Daten beisammen – griffbereit hat. Vor allem dann, wenn man selbst nicht mehr handeln kann, weil man beispielsweise krank ist.

Zumeist liegen die wichtigen Papiere in unterschiedlichen Ordnern. Wenn sie benötigt werden muss man sie dann “zusammen suchen”. Was einem selbst vielleicht noch leicht fällt, ist für einen “Helfer in der Not” schon schwieriger – insbesondere dann, wenn man selbst eventuell nicht ansprechbar ist.

Mit der Notfallmappe organisiseren Sie Ihre Unterlagen so, dass auch ein Fremder einen schnellen Überblick hat. Natürlich ist die Erstellung mit etwas Arbeit verbunden.
Denn Sie haben auf 36 Seiten die Möglichkeit, Ihre Angaben zu machen. Allerdings müssen Sie natürlich nur das ausfüllen, was bei Ihnen zutrifft bzw. was Sie regeln möchten. Es müssen also nicht zwingend die kompletten 36 Seiten sein.
Insgesamt lohnt sich diese Arbeit nicht nur für Sie sondern auch für Ihre Angehörigen. Denn im Notfall liegt alles bereit.
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Jan 212011
 

Nach der aktuellen Gesetzgebung müssen die Wünsche in einer Patientenverfügung von Ärzten, gesetzlichen Betreuern und Pflegepersonal beachtet werden. Im Rahmen einer Telefonaktion haben Experten Informationen zur Patientenverfügung gegeben. In dem folgenden Video erhalten Sie einen interessanten Überblick zum Thema.

Tipp: Unter dem folgenden Link können Sie weitere Videos, die einzelne Fragen zum Thema beantworten, ansehen: Ratgeberzentrale.

Aug 262010
 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) bietet auf ihren Internetseiten eine Vorsorgeordner mit dem Schwerpunkt Gesundheit zum kostenlosen Download an.

Mit dem Ordner können Sie sich einen Überblick über Ihre eigenen Gesundheitsunterlagen verschaffen und diese gleichzeitig strukturiert ablegen.

Aber dieses Angebot der BAGSO enthält darüber hinaus auch noch Hintergrundinformationen zu häufigen Krankheitsbildern und den wichtigsten Vorsorgemöglichkeiten, wie z. B. der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Natürlich sind auch Vorlagen für diese Verfügungen enthalten.

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