Pflegeeinrichtungen

Jan 202014
 

Fernseh-TippAm Elbdeich im Norden Deutschlands leben acht alte Damen. Das allein wäre ja nichts Besonderes, wenn die Frauen nicht gemeinsam mit Tieren in einer Wohngemeinschaft leben würden. Das Heim für diese alternative Wohnform ist ein altes Bauernhaus. Die Bewohnerinnen der Seniorenwohngemeinschaft haben neben ihrem etwas betagterem Alter noch eines gemeinsam: Sie wollen auf keinen Fall ins Pflegeheim.
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Nov 132013
 

DaumenhochMartin Röder, examinierter Altenpfleger, hat in seinem Blog www.martin-roeder.de die optimale Geruchssperre bei Toilettenstühlen vorgestellt.

Wenn ein Pflegebedürftiger die eigene Toilette nicht mehr nutzen kann, ist er auf einen Toilettenstuhl angewiesen. Dieser hat aufgrund seines mobilen Einsatzes aber keinen Abfluss, so dass der Inhalt auch schon einmal länger im eingehängten Eimer “verweilen” muss. Unangenehm wird das, wenn es dann im Schlafzimmer nach Urin oder Kot zu riechen beginnt.
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Aug 052013
 

DaumenhochDurch die Föderalismusreform wurde das bis dahin geltende Heimrecht von einem bundeseinheitlich geltenden Gesetz in ein für jedes Bundesland einzeln geltendes Gesetz umgewandelt. Maßstab für das Vertragsrecht ist das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) des Bundes, das die Rechte der Bewohner regelt.

Die Verbraucher, die Verträge  mit Pflegeeinrichtungen abschließen, gelten als besonders schutzbedürftig. Denn oft sind sie betagt oder geistig beeinträchtigt.
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Jul 312013
 

AchtungPflegende Angehörige aus NRW für ein öffentlich-rechtliches Service-Magazin gesucht.
Ihre Eltern oder ein Elternteil sind / ist pflegebedürftig? Sie beabsichtigen eine Unterbringung im Pflegeheim, weil die Pflege zuhause nicht mehr zu schaffen ist? Dann lesen Sie jetzt weiter, denn Sie werden gesucht!

Es besteht vor allem dann Interesse an Ihrer persönlichen Situation, wenn Sie zudem nicht wissen, wie Sie die Pflege im Heim finanzieren sollen.

Die Journalisten von wellenreite.tv wollen Ihnen helfen!
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Jul 292013
 

FahneSeit einiger Zeit wird ein Verfahrensweg der Betreuungsgerichte hoch gelobt. Dabei frage ich mich, ob mit diesem Verfahrensweg den Pflegefachkräften nicht ein Großteil ihrer pflegefachlichen Kompetenz genommen wird. Ich frage also: sind wir wirklich auf dem richtigen Weg?

Der Werdenfelser Weg ist ein Verfahrensweg im Betreuungsrecht, um freiheitseinschränkende Maßnahmen in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zu vermeiden. Ich möchte betonen, dass das Ziel des Verfahrens – also die Vermeidung von Bettgitter, Bauchgurt & Co – absolut richtig und erstrebenswert ist. Doch ist es Aufgabe der Betreuungsgerichte für Alternativen zu Freieheitseinschränkungen zu sorgen?

Brauchen wir einen Werdenfelser Weg, oder reicht es aus, wenn sich die Pflegefachkräfte wieder auf ihr fachliches Wissen und Können besinnen?
Der Werdenfelser Weg hat – ebenso wie die Studie ReduFix - einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Freiheitseinschränkungen insbesondere in der Altenpflege geleistet. Jetzt pflanzt er sich durch die Republik. Das ist auch gut so.
Ich bemängel allerdings, dass inzwischen aus einem lobenswerten Verfahren ein Produkt entstanden ist. Diverse Weiterbildungsinstitute bieten die Weiterbildung zum “Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg” für einen Preis zwischen 300 € und 500 €  an. Damit wird suggeriert, dass das Verfahren zur Freiheitseinschränkung unumgänglich ist.

Doch ist das so?
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Mrz 272013
 

BroschuereDie Konrad-Adenauer-Stiftung hat zum Thema Pflege die Diskussionsschrift “Menschenwürdig pflegen? Das Recht auf qualifizierte Pflege” herausgegeben. Verfolgt man die Fachdiskussionen, ist schnell klar, dass allseits davon ausgegangen wird, dass wir in der Zukunft mit steigenden Kosten für die Pflege bei gleichzeitigem Fachkräftemangel rechnen müssen.
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Nov 192012
 

Morgen Nacht zeigt der MDR eine Dokumentation über ein Kinderhospiz in Leipzig. Unter dem Titel “Für jedes kleine Lachen” begleiten die Rdakteure zwei Kinderkrankenschwestern bei ihrer Arbeit in einem Kinderhospiz in Markkleeberg.

Während es im Hospiz für Erwachsene schon bei der Aufnahme um das Sterben geht, spielt die Sterbebegleitung und der Tod im Kinderhospiz erst in einem letzten Schritt eine zentrale Rolle.
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Okt 112012
 

Das Wohnen in einem Pflegeheim oder einer Demenz-WG muss durch einen Vertrag zwischen dem Bewohner und dem Träger der Einrichtung geregelt werden. Ein solcher Vertrag unterliegt dem “Gesetz zur Regelung von Verträgen über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen” (WBVG). Auf der Grundlage dieses Gesetzes bemängelt nun die Verbraucherzentrale diverse Formulierungen in Heimverträgen und Verträgen von Pflege-WGs.

Bei den folgenden 4 Fällen hat die Verbraucherzentrale jeweils Unterlasungsklage gegen eine Einrichtung wegen Verstoß gegen den Verbraucherschutz eingereicht:

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Jun 282012
 

Ich habe mal wieder ein Video für Sie erstellt. Diesmal geht es darum, worauf Sie bei einem Vertragsabschluss mit einem Pflegedienst achten sollten.


Sie können die kostenlose Checkliste unter dem folgenden Link herunterladen: Hier klicken!

Tipp: Sie möchten noch mehr Ratgebervideos von careKonzept sehen, etwa zur Pflegestufe? Dann abonnieren Sie doch den Youtubekanal: hier klicken!
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Jun 272012
 

Wenn es nach Herrn Matthias Haas von www.trendbeobachter.de geht, dann haben die Betriebskindergärten bald ausgedient und sollten gegen “Betriebsaltenheime” ausgetauscht werden.  Zudem hält er es für denkbar, dass in Unternehmen so genannte Altersmanager beschäftigt werden.

Dieser neue Ansatz zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie mag zunächst provokant wirken. Auf den zweiten Blick ist die Idee aber gar nicht schlecht, denn für viele ist es heute weitaus schwieriger, ihre pflegebedürftigen Eltern während ihrer Arbeitszeit unterzubringen, als ihre Kinder, die in Kindergarten und Schule sowie bei Freunden in der Regel gut aufgehoben sind.
Die meisten Berufstätigen müssen es schaffen, die Organisation der Pflege ihrer Angehörigen um ihren beruflichen Alltag herum zu planen. Da helfen auch Feigenblätter wie das Pflegezeitgesetz oder die Familienpflegezeit nicht weiter.
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