Pflegeberatung

Jan 312012
 

Zum Ende des Monats ist es noch legitim, wichtige Neuerungen, die zum 01.01.2012 im Bereich des Gesundheits- und Pflegewesens eingetreten sind, zu nennen:

  • Das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen der Pflegekversicherung haben sich erhöht. Die aktuellen Sätze können Sie HIER nachlesen.
  • Für chronisch Kranke ist es jetzt möglich, eine Langfristgenehmigung für Heilmittel bei ihrer Krankenkasse zu beantragen. Der Versicherte muss – nach einer Langfristgenehmigung – das vom Arzt verordnete Heilmittel nicht mehr zur Genehmigung bei der Krankenkasse vorlegen.
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Jan 252012
 

Foto: Trionic Sverige AB

Der Gehrollator ist eine tolle Erfindung. Menschen mit Bewegungseinschränkungen gibt er Sicherheit beim Gehen. Sie können sich innerhalb der Wohnung oder auf dem Bürgersteig trotz Einschränkung alleine fortbewegen. Zwar können sich vor allem Ältere zuerst nur schwer mit diesem Hilfsmittel anfreunden, aber wenn sie erkannt haben, wie viel Selbstständigkeit Ihnen ein Rollator bietet, wird er fast zum „besten Freund“.

Der Nutzer des Gehrollators muss allerdings kapitulieren, wenn er in Gegenden kommt, in denen – wie hier bei uns – noch viel Kopfsteinpflaster erhalten ist oder wenn es ins Gelände, etwa einen Park oder gar in den Wald, gehen soll.

Eine neue Gehhilfe, das Veloped bietet Menschen mit Gehstörungen auch im Wald und in unwegsamem Gelände Bewegungsfreiheit trotz der Einschränkungen.
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Jan 192012
 

Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) hat anhand einer Umfrage festgestellt, dass Krankenkassen Hilfsmittel trotz vorliegender Dekubitusgefährdung häufig ablehnen.

Befragt wurden Betroffene bzw. deren pflegenden Angehörige. Von den Befragten erklärten 42 %, dass die Kasse die Versorgung mit einem Dekubitushilfsmittel abgelehnt hatte.
Obwohl Patienten mit einer medizinischen Notwendigkeit, die sich aus der Verordnung des Arztes ergibt, einen Anspruch auf ein adäquates Hilfsmittel haben, lehnen Kassen diese Hilfsmittel ab. Dabei dürfen die Kassen dies nicht “einfach so” machen.
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Dez 212011
 

Eigelntlich ist es wünschenwert, wenn ein Sachbearbeiter einer Krankenkasse in der Ausübung seiner Aufgaben auch schon mal kreativ ist, um dem Versicherten zu helfen. leider sieht die Realität aber so aus, dass so mancher Sachbearbeiter vor allem dann kreativ wird, wenn es darum geht, Geld einzusparen.
Aber auch andere Dienstleister im Gesundheitswesen lassen ihrer Phantasie schon einmal freien Raum, um ungeliebte Leistungen nicht erbringen zu müssen. Ich möchte Sie nachfolgend über die verbreitestesten Irrtümer im Bereich des Gesundheitswesens aufklären:

  1. Irrtum: Ärzte müssen keine Hausbesuche mehr machen.
    Sie haben ein Recht darauf, dass Ihr Hausarzt zu Ihnen kommt, wenn es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, die Praxis persönlich aufzusuchen. Wenn Ihr Hausarzt nicht kommen kann, muss er eine Vertretung schicken.
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Dez 202011
 

Nicht immer muss es Chemie sein, die uns hilft gesund zu bleiben oder zu werden. Deutlich zeigt sich das beispielsweise am Korianderöl. Dieses Öl schützt nicht nur vor Lebensmittelvergiftungen, es hilft auch gegen antibiotika-resistente Keime.

Das haben portugiesische Wissenschaftler herausgefunden. In ihrer Untersuchung konnten sie beobachten, dass das Korianderöl gegen 12 Bakterienstämme wie etwa Salmonellen und MRSA wirkt.
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Dez 192011
 

Wer auch immer die bei mir nach einer Pflegeberatung fragt, erfährt als erstes, dass er Anspruch auf eine kostenlose Pflegeberatung eines Pflegestützpunktes oder der Pflegekasse (wenn kein Pflegestützpunkt in der Region ist) hat.

Für mich ist es wichtig, dass meine Kunden nicht den Eindruck haben, dass sie bei mir eine Leistung bezahlen müssten, die sie (scheinbar) auch kostenlos bekommen könnten.
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Dez 142011
 

Ab dem Jahr 2012 sollen wir – entweder von der Krankenversicherung oder dem Einwohnermeldeamt – wenigstens einmal im Jahr gefragt werden, ob wir Organspender sein möchten.

Wie auch immer sich jeder Einzelne von uns dann entscheiden wird, in jedem Fall muss er zu seiner Entscheidung stehen. Denn sie wird irgendwo – entweder auf der Krankenversichertenkarte oder im Personalausweis – vermerkt.
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Dez 132011
 

Das Bundesfamilienministerium startet zum 01.01.2011 eine Hotline, die Berufstätigen Informationen zur Familienpflegezeit bietet.

Angehörige sollen dort Tipps erhalten, wie Pflege organisiert werden kann und welche Einrichtungen und Dienste in der Nähe sind.

Hinweis: Die Hotline ist montags bis donnerstags von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 01801 / 50 70 90 (3,9 Cent / Minute aus dem deutschen Festnetz) erreichbar.