Wenn Sie schon einmal einem Pflegebedürftigen Kompressionsstrümpfe anziehen mussten, wissen Sie, dass das einfacher aussieht, als es tatsächlich ist.
Der Thieme Verlag stellt auf Youtube ein Lehrvideo zur Verfügung, wie man Kompressionsstrümpfe richtig anzieht. Nehmen Sie sich zwei Minuten Zeit und schauen Sie einfach zu:
weiterlesen »
Pflege
Sowohl die Aufnahme in ein Krankenhaus wie die Entlassung daraus, kann für den betroffenen Patienten und seine Angehörigen nicht nur Aufregung, sondern sogar Überforderung bedeuten. Die so genannten Krankenhausliegezeiten werden immer kürzer, die notwendige ambulante Nachbehandlung und Nachsorge immer wichtiger.
Patienten und deren Angehörige müssen sowohl bei der Aufnahme wie bei der Entlassung aus dem Krankenhaus Einfluss nehmen können. Jedoch wie soll ein Laie das alleine schaffen?
weiterlesen »
Ab heute geht das „Netzwerk für soziale Verantwortung“ mit seiner Internetpräsenz online. Auf dem neuen Portal sollen Freiwillige vermittelt werden. Hier sollen bundesweit Sozialinstitutionen, Gemeinden, und Vereine ehrenamtliche Tätigkeiten ausschreiben. Die Betreiber des Portals vermitteln die Angebote an infrage kommende Interessenten.
weiterlesen »
Mit Kontraktur wird die Verkürzung oder Schrumpfung von Geweb etwa eines Muskels oder einer Sehne bezeichnet. Durch die Kontraktur kommt es zu einer Bewegungseinschränkung und Zwangsfehlstellung in den betroffenen Gelenken.
Die Kontrakturenprophylaxe dient dazu, diese Verkürzung des Gewebes und die damit einhergehenden Fehlstellungen zu verhindern.
weiterlesen »
Die Hauptlast der häuslichen Pflege tragen in Deutschland die Frauen. Wie Sie anhand der nachfolgenden Grafik sehen können, sind 66 % der pflegenden Angehörigen Ehefrauen und Töchter.
Nur 16 % der Befragten pflegenden Angehörigen sind Ehemänner.
Aber auch Schwiegertöchter, Nachbarn, Freunde oder Bekannte werden zu den pflegenden Angehörigen gezählt. Sie machen zusammen 18 % aus.
Bildquelle: AOK-Mediendienst
Auf fast jeder Autobahnraststätte finden Sie ein Behinderten-WC, dessen Schlüssel Sie in der Tankstelle oder im Restaurant abholenm müssen.
Wenn es aber schnell gehen muss, kann das weretvolle Zeit kosten – zumal Sie sich in der Regel auch dann hinten anstellen müssen, wenn Sie nur den Schlüssel möchten. In der Hauptsaison kann das lange Wartezeit bedeuten.
Wenn ein schwerbehinderter Mensch aber bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann er einen Zentralschlüssel erwerben, der auf die meisten europäischen Behindertentoiletten an Raststätten und anderswo passt.
Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie Sie den Schlüssel erhalten, erfahren Sie in meinem Artikel “Wenn die Notdurft zum Notfall wird”.
Wer es noch nicht müde ist, die Debatten zum Pflegereförmchen im Fernsehen zu verfolgen, kann sich auch die Sendung auf Phoenix “Alles nur Kosmetik?” vom 16.11.2011 ansehen.
Es diskutieren:
- Jens Spahn (CDU)
- Claus Fussek (Pflegekritiker und pflegender Angehöriger)
- Volker Leienbach (Verband der privaten Krankenversicherungen)
- Jens Kaffenberger (Sozialverband VdK)
Die Herren drehen sich meiner Meinung nach im Kreis, weil jeder seinen festgefahrenen Standpunkt postuliert:
weiterlesen »
In Hamburg und Schleswig-Holstein wurde das Verfahren zur Bewilligung der Kostenübernahme eines Hospizplatzes vereinfacht.
Das brachte eine Einigung der Krankenkassenverbände mit der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz und Palliativarbeit Hamburg e. V. sowie dem Palliativverband Schleswig-Holstein e. V.. Ergebnis der Vereinbarung sind weniger Bürokratie und ein verkürztes Genehmigungsverfahren.
Damit ist für die Versicherteneine hohe Verlässlichkeit gewährleistet, wenn es darum geht, wo und wie die letzten Tage verbracht werden sollen / können .
Hinweis: Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der AOK: Hier klicken!
Der Notstand in der Altenpflege ist nichts Neues. Letztlich liest man nicht mehr nur in Fachzeitungen darüber. Jule Sommer und Udo Kilimann widmen sich in ihrem 30-minütigen Film dem Thema Pflegenotstand.
Warum will keiner mehr in der Altenpflege arbeiten?
Ist es die schlechte Bezahlung für einen aufreibenden Beruf?
Ist die Zeit in der Pflege so knapp bemessen, dass Zuwendung nicht mehr möglich ist?
weiterlesen »
In Bayerns Landessozialministerium verliert man offensichtlich die Geduld mit unserem Bundesgesundheitsminister und seiner Verschiebe-Pflegereform. Deshalb arbeitet man dort an einem eigenen Reformkonzept.
Das war in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 12. September 2011 und auch im „Ärzteblatt“ zu lesen. Die Informationen stammen aus einem der Süddeutschen Zeitung vorliegenden Schriftstück des bayrischen Landes-Sozialministeriums.
Laut der „Süddeutschen“ will die bayrische Landesregierung, die Leistungen für Behinderte, Demenzkranke und besonders schwere Pflegefälle in einem eigenen Gesetz zusammenfassen und aus Steuern finanzieren.
weiterlesen »
