Wenn Sie darüber nachdenken, Ihrem alleinlebenden Angehörigen eine “24-Stunden-Hilfe” aus Osteuropa zu organisieren, sorgen Sie auch für eine Sozialkontrolle.
In den meisten Fällen geht der häuslichen Pflege ein Krankenhausaufenthalt voraus. Die Angehörigen sind oftmals von der Situation überrumpelt, weil sie sich mit einer möglichen Pflegebedürftigkeit oft noch gar nicht auseinander gesetzt haben. Hier gehen jetzt 150 Krankenhäuser in NRW einen neuen und wie ich fnde, beispielhaften Weg:
Um den Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege zu erleichtern, hat die Universität Bielefeld ein Modellprojekt ins Leben gerufen:
Im Rahmen des Projekts werden die Angehörigen von Patienten durch entsprechend geschulte Mitarbeiter schon im Krankenhaus auf die zukünftige Pflegesituation zuhause vorbereitet.
Im heutigen Video stelle ich Ihnen das Seniorenhandy XL-925 von Simvalley vor. Eine Besonderheit – neben den großen Tasten und einem großen Display – ist die SOS-Notruftaste. Dieses Video ist eine Produktvorstellung – es ist kein Verkaufsvideo.
Ich habe mir das Handy unabhängig angesehen und bin an Verkäufen oder Ähnlichem nicht beteiligt.
Hinweis: Sie können das Handy unter diesem Link bei Pearl direkt bestellen: Hier klicken!
In diesem Video stelle ich Ihnen das Telefon von Hausnotruf 24 vor. Ich freue mich, neue Partnerin dieser pfiffigen Idee – nicht nur für Pflegebedürftige – zu sein.
Am Dienstag habe ich Ihnen das Elternpflegeforum als nutzvolle Internetseite empfohlen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, was Sie im Elternpflegeforum erwartet und wie Sie sich kostenlos registrieren können.
www.elternpflegeforum.de
In Düsseldorf wird im Januar 2011 das erste Pflegemuseum in Deutschland eröffnet. Zu sehen werden originale Kleidung von Krankenschwestern aus dem 19. Jahrhundert, alte Behandlunsginstrumente und zahlreiche Fotos sein. Zudem sollen dann auch Wechselausstellungen im Pflegemuseum stattfinden.
Die europäische Union fördert ein Forschungsprojekt in 8 Ländern mit 3 Mill. €. In dem Projekt sollen Gesundheitsforscher herausfinden, wie Demenzpatienten möglichst lange zu Hause gepflegt werden können. Darüber hinaus untersuchen Pflegewissenschaftker und Pfdlegeforscher der Uni Witten-Herdecke, wo in Europa gute Ansätze für die Versorgung von Demenzerkrankten zu finden sind.
Die Studie wird in Deutschland, Spanien, Frankreich, England, Finnland, Schweden, Estland und den Niederlanden durchgeführt. Die Koordination der Studie erfolgt in Witten. Das Projekt-Team arbeitet auch mit der größten Betroffenen-Organisation “Alzheimer-Europe” zusammen.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat die 16. Auflage des Ratgebers „Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen” herausgegeben und auch zum Download bereit gestellt. Diese Broschüre wurde seit 2002 mehr als 500.000 mal verteilt.
Die für pflegende Angehörige wichtigen Informationen über Demenzerkrankungen, ihren Verlauf und den Umgang damit sind wurden aktualisiert. Zudem wird in der neuen Auflage ausführlicher als bisher dargestellt, dass es neben der Alzheimer-Krankheit auch andere Demenzformen gibt, die unterschiedlich verlaufen und behandelt werden müssen.
Heute setzt sich die Sendung „Beckmann“ mit dem Thema Altenpflege auseinander. Als Gäste sind geladen: Dr. Philipp Rösler (Bundesgesundheitsminister, FDP), Claus Fussek (Sozialpädagoge und Kritiker des deutschen Pflegesystems), Stephanie Flähmig und Diana Feilhauer (Altenpflegerinnen, die die Situation in einem fränkischen Pflegeheim nicht mehr mittragen wollten und mit ihren schweren Vorwürfen eine bundesweite Debatte auslösten) sowie Stefan Krastel, der für die Pflege seiner Mutter seinen Job aufgab und sich für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger einsetzt (Näheres lesen Sie HIER) und Simone Rethel.
Zum ersten Mal in seiner Amtszeit steht Dr. Philipp Rösler unter Druck, nachdem mehrerer Krankenkassen ankündigten, Zusatzbeiträge zu erheben. Weiterlesen »




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