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Aug 192011
 

Haben Sie sich vor einem geplanten Klinikaufenthalt auch schon einmal gefragt, worauf Sie eigentlich achten müssen? Ob es Unterlagen und Dokumente gibt, die Sie unbedingt mitnehmen müssen?Oder was Sie vor einer Operation bedenken und klären sollten?

Diese Fragen werden Ihnen jetzt anhand einer Checkliste des Internetportals „Weisse Liste“ beantwortet. Sie können diese Checkliste kostenlos auf dem Internetportal herunterladen und sich damit gezielt auf den Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten.
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Aug 162011
 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit September 2010 ein Projekt zur psychologischen Online-Beratung pflegender Angehöriger. Die Förderung läuft bis September 2013. Danach soll das Angebot möglichst als reguläres Angebot (also ohne Fördergelder des Bundes) weiter geführt werden.

Mit “Angehörige” sind nicht nur pflegende Familienangehörige sondern auch Freunde, Bekannte und Nachbarn, die ältere Menschen pflegen, gemeint.
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Aug 122011
 

Ein Projekt in Stockholm zeigt, dass wir Menschen es mögen, wenn Dinge “schön” sind bzw. “Spaß machen”. Eine Rolltreppe wird zur Klaviatur umgebaut und schon nutzen 66 % mehr Menschen als vorher die Treppe statt der Rolltreppe. Eine richtig tolle Sache!

Das wäre meines Erachtens auch mal ein Gesundheitsprojekt – vor allem eines, das der breiten Bevölkerung zugute kommt: Klaviertreppen in ganz Deutschland – gesponsert von den Renten- und Krankenkassen, denn Bewegung hält bekanntlich gesund und fit.

Wie finden Sie die Idee der Schweden? Bitte geben Sie hier Ihren Kommentar ab.

Aug 052011
 

Im Notfall ist es wichtig, dass man alle Daten beisammen – griffbereit hat. Vor allem dann, wenn man selbst nicht mehr handeln kann, weil man beispielsweise krank ist.

Zumeist liegen die wichtigen Papiere in unterschiedlichen Ordnern. Wenn sie benötigt werden muss man sie dann “zusammen suchen”. Was einem selbst vielleicht noch leicht fällt, ist für einen “Helfer in der Not” schon schwieriger – insbesondere dann, wenn man selbst eventuell nicht ansprechbar ist.

Mit der Notfallmappe organisiseren Sie Ihre Unterlagen so, dass auch ein Fremder einen schnellen Überblick hat. Natürlich ist die Erstellung mit etwas Arbeit verbunden.
Denn Sie haben auf 36 Seiten die Möglichkeit, Ihre Angaben zu machen. Allerdings müssen Sie natürlich nur das ausfüllen, was bei Ihnen zutrifft bzw. was Sie regeln möchten. Es müssen also nicht zwingend die kompletten 36 Seiten sein.
Insgesamt lohnt sich diese Arbeit nicht nur für Sie sondern auch für Ihre Angehörigen. Denn im Notfall liegt alles bereit.
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Jun 062011
 

Wie Sie vielleicht wissen, gebe ich kostenlos einen monatlichen Newsletter heraus. Er erscheint in der Regel am 05. des laufenden Monats.

Der aktuelle Newsletter aus Juni erschien also erst gestern. Sie können ihn auch onlinbe lesen, wenn Sie den folgenden Link klicken: careLetter

Wenn Sie in Zukunft keinen Newsletter von careKonzept mehr verpassen möchten, dann melden Sie sich kostenlos als Abonnent an!
Klicken Sie dazu einfach HIER.

Mai 272011
 

Die unabhängige und kostenfreie Patientenberatung (UPD) bietet wieder für jeden ihre Beratungsleistungen an.

Die Berater beantworten alle Fragen rund um Krankheit und Therapie. Am Telefon sitzen Mediziner, Juristen und Psychologen.

Auch bei Streitigkeiten mit Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen helfen die Berater der UPD weiter.
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Mai 192011
 

Heute können Sie mich im Rahmen eines Expertentelefons persönlich sprechen.

Millionen Bundesbürger werden auch in Zukunft auf fremde Hilfe angewiesen sein, 2007 waren es 2,2 Millionen. Ein großer Teil dieser Menschen wird an einer dementiellen Erkrankung leiden. Jede 2. Frau muss schon heute damit rechnen, irgendwann an einer Demenzform zu erkranken, bei den Männern ist es jeder 3.

Natürlich gibt es für Betroffene keine Patentrezepte. Aber es gibt kompetente Ratschläge, beispielsweise zu den Fragen:

  • Wie halte ich mich körperlich und geistig fit, um möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben zu können?
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Mai 112011
 

Bei vielen Frauen über 50 Jahren spielt sich im Körper beinahe ein Krimi ab: „Knochenraub“ – besser bekannt als Knochenschwund.
Tatort ist das Skelett, bevorzugte Schauplätze sind die Wirbelsäule und die Hüfte. Die Gefahr wird immer noch unterschätzt, obwohl in Europa Frauen über 45 Jahren wegen einer sogenannten Postmenopausalen Osteoporose mehr Tage im Krankhaus verbringen als aufgrund anderer Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und Brustkrebs. Insgesamt sind in Deutschland mittlerweile rund 7,8 Millionen Frauen und Männer von Knochenschwund betroffen.

Die Knochenräuber sind längst identifiziert
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Mai 062011
 

Ich hatte bereits Ende April (HIER!) darüber berichtet, dass  seit dem 01.05.2011 die Arbeitnehmerfreizügigkeit für die sogenannten EU-8-Länder (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen) gilt.
Durch diese Regelung können Pflegebedürftige oder deren Angehörige jetzt direkt Arbeitsverträge mit osteuropäischen Haushaltshilfen und / oder Pflegekräften abschließen.
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