Jul 21

Ein Projekt in Stockholm zeigt, dass wir Menschen es mögen, wenn Dinge “schön” sind bzw. “Spaß machen”. Eine Rolltreppe wird zur Klaviatur umgebaut und schon nutzen 66 % mehr Menschen als vorher die Treppe statt der Rolltreppe. Eine richtig tolle Sache!

Das wäre meines Erachtens auch mal ein Gesundheitsprojekt – vor allem eines, das der breiten Bevölkerung zugute kommt: Klaviertreppen in ganz Deutschland – gesponsert von den Renten- und Krankenkassen, denn Bewegung hält bekanntlich gesund und fit.

Wie finden Sie die Idee der Schweden? Bitte geben Sie hier Ihren Kommentar ab.

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Mai 27

Gegen Angabe Ihrer E-Mailadresse und damit Anmeldung zu dem kostenlosen Newsletter “Pflegetipps von A bis Z”, erhalten Sie vom VNR Verlag einen kostenloses E-Book zum Thema Demenz.
Nach Eingabe Ihrer E-Mail erhalten Sie – ebenfalls per E-Mail – einen Downloadlink, um die 11-seitige Broschüre im PDF-Format herunterzuladen. Sie können sich direkt nach Erhalt des Downloadlinks in dieser E-Mail mit problemlos und schnell wieder von dem Newsletter abmelden.

Inhalt des E-Books ist:
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Feb 25

Die Ärztenachrichtendienst Verlagsgesellschaft mbH bietet neben den Fachportalen für Ärzte auf dem Internetportal durchblick-gesundheit.de auch interessante Patienteninformationen an. Sie finden Nachrichten zu den Bereichen Gesundheit, Medizin und Politik.

Besonders gut gefällt mir die Rubrik „Absurdistan“, in der einige Stilblüten unserer Politiker und der Kassen unter die Lupe genommen werden. Oft ist das Gelesene gleichzeitig geeignet, sich zu ärgern aber auch kopfschüttelnd zu schmunzeln…

Foren und verschiedene Weblogs runden das Angebot ab. Sie können hier recht interessante Informationen finden, wenn Sie z. B. in einem der Weblogs auch mal die Sichtweise anderer Patienten verfolgen.

Hinweis: Mehr Informationen erhalten Sie auf www.durchblick-gesundheit.de.

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Feb 23

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat die 16. Auflage des Ratgebers „Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen” herausgegeben und auch zum Download bereit gestellt. Diese Broschüre wurde seit 2002 mehr als 500.000 mal verteilt.

Die für pflegende Angehörige wichtigen Informationen über Demenzerkrankungen, ihren Verlauf und den Umgang damit sind wurden aktualisiert. Zudem wird in der neuen Auflage ausführlicher als bisher dargestellt, dass es neben der Alzheimer-Krankheit auch andere Demenzformen gibt, die unterschiedlich verlaufen und behandelt werden müssen.

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Jan 05

Ich möchte Sie heute auf einen Pflegekostenrechner aufmerksam machen. Mit diesem praktischen Pflegekostenrechner können Sie sich rasch einen Überblick über anfallende Pflegekosten verschaffen. Und Sie können auch die Leistungen verschiedener Pflegedienste miteinander vergleichen.

Die Anwendung ist intuitiv gestaltet
Sie tragen die Pflegestufe ein. In der Spalte „Leistungsart / Leistungsinhalte“ finden Sie auch ein Fragezeichen. Wenn Sie darauf klicken, z. B. bei „Ganzwaschung“, sehen Sie auf einen Blick, welche einzelnen Hilfen dieser Leistungskomplex beinhaltet. Die gefetteten Bestandteile z. B. hier: „Waschen, Duschen, Baden“ sind zwingender Bestandteil dieser Leistungsart und müssen durch den Pflegedienst erbracht werden.
Suchen Sie sich die notwendige Leistung aus, und geben Sie die Anzahl pro Tag oder Woche („Intervall wählen“) ein.

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Dez 03

Es ist unumstritten, dass gezieltes Training die Kraft und den Gleichgewichtssinn von älteren Menschen stärkt. Die Knappschaft Bahn See hat jetzt ein kostenloses Poster heraus gegeben, das zeigt, wie Senioren mit einfachen Übungen Muskeln und Balance trainieren und ihre Wohnung mit wenigen Veränderungen sturzsicher machen können.

Für das Sturzprophylaxe-Poster wurden einfache Gymnastikübungen zusammengestellt, die sich ganz leicht zu Hause nachmachen lassen. Schon mit wenigen Übungen können Sie viel erreichen, wenn  Sie regelmäßig trainieren.

Tipp: Hier geht’s zum Downloadlink des Posters „Sicher und mobil im Alter – Das Sturzprophylaxe-Poster der Knappschaft“: Klick mich!

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Nov 17

Die Deutsche Seniorenliga (DSL) hat eine kostenlose Informationsbroschüre “Mangelernährung erkennen und vermeiden” herausgegeben.

Diese Broschüre soll als Leitfaden für Angehörige dienen. Sie bietet aber auch Pflegeprofis hilfreiche Tipps und Informationen.

Hinweis: Die kostenlose Broschüre ist als Druckausgabe bereits vergriffen. Sie können sie aber HIER als PDF-Dokument herunterladen. Sie müssen auf der Seite etwas herunterscrollen. Der Downloadbutton befindet sich an der 9. Stelle der vorgestellten Broschüren.

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Okt 28

Die außerklinische Intensivversorgung ist in Deutschland noch relativ jung. Für Patienten bzw. deren Angehörige war es bisher schwer, Dienst oder Einrichtungen zu finden, die sich auf diese Versorgung spezialisiert haben.  Damit soll jetzt Schluss sein.

Die Intensiv Homecare Consulting GmbH hat jetzt eine “Versorgungslandkarte für außerklinische Intensivversorgung” herausgegeben. Diese Versorgungs-Landkarte gibt es zum einen als Papierversion. Diese kann in Papierform für 5 € plus gesetzl. MwSt. und Versandkosten auf der Firmenhomepage vin IHCC bestellt werden.

Verbraucher bzw. Betroffene können die Karte aber auch kostenlos online aufrufen. Auf der Karte finden Sie einen Überblick über Angebote in den Bereichen ambulante Pflegedienste, Kliniken, Medizintechnik und stationäre Versorgung.

Hinweis: Hier ist der direkte Link zur Versorgungs-Landkarte: Klick mich!

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Okt 12

Der Verein „Alzheimer Forschung Initiative“ hat unter dem Titel „Alzheimer vorbeugen – Was ist möglich?“ eine neue Broschüre herausgegeben.

In der 32-seitigen Broschüre finden Sie gute Tipps, wie Senioren vorbeugen und mit Freude und Erfolg neue Verhaltensweisen ausprobieren können.

Hinweis: Das Heft kann in der Geschäftsstelle des Vereins oder auf www.alzheimer-forschung.de bzw. per E-Mail: info@alzheimer-forschung.de kostenlos angefordert werden.

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Okt 08

Sicher haben Sie schon von den so genannten “Individuellen Gesundheitsleistungen” (IGeL) gehört. Das sind die Untersuchungen oder Beratungsleistungen beim Arzt, die Ihre Krankenkasse nicht bezahlt. In manchen Fällen legenÄrzte aber gerade diese Leistungen – die sie dann privat von ihrem Patienten abrechnen – besonders ans Herz.

Über solche Leistungen informieren die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Bundesärztekammer in der Broschüre “Selbst zahlen? Individuelle Gesundheitsleistungen – ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten“.
In der Broschüre wird erklärt, was Patienten beachten und welche Fragen sie dem Arzt stellen sollten.

Hinweis: Die Broschüre können Sie HIER herunterladen (Der Link zum Download befindet sich im rechten Frame.).

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