Buchtipp

Apr 232012
 

Das Bundesgesundheitsminsiterium (BMG) gibt zum Theme Gesundheit und Pflege unterschiedliche Ratgeber heraus, die den einfachen Bürger ohne Fachkenntnisse umfassend informieren sollen. Im Juli 2011 wurde der “Ratgeber zur Pflege” aktualisiert. In diesem Ratgeber erfahren die Leser, alles, was sie benötigen, um sich beim Eintritt von eigener Pflegebedürftigkeit oder der Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen grundlegend über die gesetzlichen Ansprüche zu informieren.

Die kostenlose Broschüre beantwortet unter anderem Fragen zu den folgenden Themen:
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Apr 192012
 

Männer haben immer noch eine geringere Lebenserwartung als Frauen. Untersuchungen sagen, dass es auch daran liegt, dass Männer mehr rauchen und mehr trinken. Daraus ergeben sich für Männer andere Gesundheitsrisiken und auch andere Mittel zur Prävention und Gesundheitsförderung.

Wichtig ist die körperliche Bewegung. Eine neue, kostenlose Broschüre des Bundesgesundheitsministerium (BMG) soll speziell Männer zu mehr Gesundheitsbewusstsein motivieren. Die Broschüre beantwortet Fragen wie
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Mrz 222012
 

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit einen MRSA-Ratgeber für Betroffene und deren Angehörige erarbeitet. Der Ratgeber entstand in Zusammenarbeit mit 8 Experten des Robert Koch Instituts und anderen Fachinstitutionen.

In der Broschüre wird der aktuelle Kenntnisstand im Umgang mit multiresistenten Keimen allgemeinverständlich erklärt.
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Feb 232012
 

Das Bundesgesundheitsministerium bietet diese kostenlose Broschüre für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten in einer aktualisierten Fassung von Februar 2011 an.

Auf 106 Seiten erhalten Sie darin für die häusliche Pflege von Demenzerkrankten Unterstützung und Tipps für den Umgang mit dem Erkrankten.
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Jan 182012
 

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat in der Reihe “Das Wichtigste” ein kostenloses Informationsblatt zum Thema “Allein  leben mit Demenz” herausgegeben.

In dem Info-Blatt finden Sie Hinweise, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Unterstützung Demenzerkrankte und ihre Angehörigen erhalten können. Aber auch wo die Grenzen des Alleinlebens mit Demenz sind.

Tipp: Sie können das Info-Blatt unter dem folgenden Link herunterladen:
www.deutsche-alzheimer.de

Okt 142011
 

Viele pflegende Angehörige fragen sich vor der Einstufung ihres pflegebedürftigen Angehörigen, was da auf sie zukommt, wie sie am besten vorgehen sollen und worauf sie achten müssen.

Es hat sich bewährt, dass zumindest unsichere Angehörige, vor der Begutachtung ein Pflegetagebuch führen, um sich selbst zu vergegenwärtigen, welche Hilfeleistungen bei ihrem Angehörigen erforderlich sind. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.
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Okt 112011
 

Multiresistente Erreger (MRE) wie z. B. MRSA sind inzwischen ein großes Problem. Es handelt sich um Keime, die eine Resistenz gegenüber Antibiotika haben. Sie sind vor allem für Menschen gefährlich, die ein geschwächtes Immunsystem oder offene Wunden haben.

Obwohl vor allem die Diagnose MRSA mittlerweile recht häufig gestellt wird, sind Betroffene und Angehörige häufig sehr unsicher, wenn es darum geht, wie sie sich am besten verhalten sollen und was sie beachten müssen.
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Aug 082011
 

Aktuell hat der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) den Leitfaden „Injektion bei Diabetes mellitus“ herausgegeben. Dieser neue Leitfaden bearbeitet Themen wie etwa

  • wie die Injektionsstelle ausgewählt und gepflegt wird
  • die richtige Anwendung von Pens und Spritzen
  • der Wechsel der Injektionsstellen optimal gestaltet wird.
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Mai 062011
 

Ich hatte bereits Ende April (HIER!) darüber berichtet, dass  seit dem 01.05.2011 die Arbeitnehmerfreizügigkeit für die sogenannten EU-8-Länder (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen) gilt.
Durch diese Regelung können Pflegebedürftige oder deren Angehörige jetzt direkt Arbeitsverträge mit osteuropäischen Haushaltshilfen und / oder Pflegekräften abschließen.
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Mrz 152011
 

Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) klagt jeder 10. Patient in der allgemeinmedizinischen Praxis über Schwindelgefühle und Gleichgewichtsstörungen.
Das heißt, diese Störungen gehören zu den häufigsten Beschwerden der Bevölkerung.

Deshalb hat das BMBF jetzt eine kostenlose Broschüre zum Thema Schwindel herausgegeben, um über das Krankheitsbild aufzuklären und den aktuellen Stand der Forschung zu informieren.

Hinweis: Sie können die Broschüre unter dem folgenden Link kostenlos herunterladen: Klick mich!