Arzt

Apr 302012
 

Die AOK bietet seit März diesen Jahres eine Entscheidungshilfe Pro & Contra Organspende an. In 4 Bereichen können zum Thema unterschiedliche Informationen eingeholt werden: wissenschaftliche Fakten, gesellschaftliche Aspekte, Fallbeispiele und die eigentliche Entscheidungshilfe.

Zur Entscheidungshilfe wird in Form von Fragen online aufgeklärt, wie bei Organspenden verfahren wird, welchen “tatsächlichen Nutzen” die unterschiedlichen Organe für den Empfänger haben und was passiert, wenn man sich entscheidet, keinen Organspendeausweis auszufüllen.
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Apr 242012
 

Das wird gerade Menschen aus Rheinland Pfalz und dem Saarland nicht freuen: denn hier leben nach einer Untersuchung des AOK-Bundesverbandes für 2011 die Spitzenreiter, wenn es darum geht, für Patienten im Alter von über 65 Jahren gefährliche bzw.  ungeeignete Medikamente zu verordnen.
Dies lässt sich leicht anhand der nachfolgenden Grafik ablesen:
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Mrz 202012
 

Die AOK hat mit ihrem Arztnavigator bereits ein Ärzteportal etabliert, in dem Versicherte der AOK, BARMER GEK und der Techniker Krankenkasse ihre Ärzte und deren Leistungen bewerten können. Jetzt können die Mitglieder dieser Kassen auch ihre Zahnärzte online beurteilen.

Entwickelt wurde das Angebot von der „Weissen Liste“, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann-Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, in Kooperation mit der AOK und der Barmer GEK.
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Mrz 192012
 


Herr Plasberg hat sich schon am 05.03.2012 mit dem Thema beschäftigt. Es war eine interessante Sendung.

Wieder einmal bestätigt sich – vor allem an den Erfahrungen von Herrn Ralf Wolf – wie wichtig es ist, sich bei schwerwiegenden Diagnosen eine zweite Meinung einzuholen. Herr Wolf bekam eine falsche Krebsdiagnose, die seine Gesundheit und sein Leben ruinierte.
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Mrz 162012
 

Zumindest gilt das für die Teilnehmer in dem vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) genehmigten Modellvorhaben.

Damit dürfen Kranken- und Altenpfleger im Rahmen des Modells zukünftig eine Reihe von Aufgaben übernehmen, die bislang Ärzten vorbehalten waren, wie beispielsweise die Blutabnahme bei Diabetikern.
Das ist Inhalt der Richtlinie des GBA, die das Bundesgesundheitsministerium nicht beanstandet hat. In dem Modellversuch sollen Pflegekräfte Aufgaben übernehmen, die bisher Ärzten vorbehalten sind. Wie das Modellvorhaben im Rahmen der Richtlinie genau umgesetzt wird, klären die Leistungserbringer und Krankenkassen miteinander.
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Feb 292012
 

PlusMinus hat geprüft, ob die Praxisgebühr ihren Sinn erfüllt. Eingeführt wurde sie, um den Patienten davon abzuschrecken, wegen jedes Wehwehchens gleich den Arzt aufzusuchen. Denn die Deutschen gelten mit 18 Arztbesuchen pro Kopf im Jahr  als die Weltmeister der Praxisbesuche. Doch seit Einführung der Praxisgebühr sind die Wartezimmer gar nicht leerer geworden.

Haben die Niederländer die Lösung? Dort gibt es keine Praxisgebühr und es nutzt dem Arzt, wenn der Patient gesund ist.

Schauen Sie sich dazu den Beitrag aus der Sendung PlusMinus in der Mediathek der ARD an: Klick!

Feb 172012
 

Immer häufiger bieten Ärzte so genannte “Individuelle Gesundheitsleistungen” (IGeL) an. Es handelt sich dabei um medizinische Leistungen, die nicht von der Krankenkasse, sondern von den Patienten selbst bezahlt werden.
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Jan 102012
 

Wenn es um die Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Verbandmitteln durch die gesetzliche Krankenkasse, hilft der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) weiter.

Der BVMed informiert auf so genannten Infokarten, auf denen die notwendigen Informationen in kompakt und verständlich zusammengefasst sind. Jede Karte enthält zu ihrem Thema alles Wissenswerte von der Definition, den gesetzlichen Grundlagen bis hin zu Hinweisen für die Verordnung und Erstattung.
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Dez 212011
 

Eigelntlich ist es wünschenwert, wenn ein Sachbearbeiter einer Krankenkasse in der Ausübung seiner Aufgaben auch schon mal kreativ ist, um dem Versicherten zu helfen. leider sieht die Realität aber so aus, dass so mancher Sachbearbeiter vor allem dann kreativ wird, wenn es darum geht, Geld einzusparen.
Aber auch andere Dienstleister im Gesundheitswesen lassen ihrer Phantasie schon einmal freien Raum, um ungeliebte Leistungen nicht erbringen zu müssen. Ich möchte Sie nachfolgend über die verbreitestesten Irrtümer im Bereich des Gesundheitswesens aufklären:

  1. Irrtum: Ärzte müssen keine Hausbesuche mehr machen.
    Sie haben ein Recht darauf, dass Ihr Hausarzt zu Ihnen kommt, wenn es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, die Praxis persönlich aufzusuchen. Wenn Ihr Hausarzt nicht kommen kann, muss er eine Vertretung schicken.
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Dez 082011
 

Der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN) in dem sich über 100 niedergelassene Diabetologen organisiert und die bisherige positive Entwicklung in der Betreuung von Diabetes-Patienten mitgestaltet haben, hat folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Seit der gemeinsame Bundesausschuss die Arzneimittel-Richtlinie zur Verordnung von Harn- und Blutzuckerteststreifen zum 1. Oktober 2011 geändert hat, sind sowohl Patienten als auch Ärzte verunsichert, was noch verschrieben werden darf.
Darauf weist der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN) hin. Die Änderung betrifft Typ-2-Diabetiker, die kein Insulin benötigen.
„Es werden keine oder kaum noch Teststreifen für Diabetiker ohne Insulinbehandlung mehr verschrieben“, sagt Dr. Matthias Riedel aus dem BdSN, „Wir möchten jedoch darauf aufmerksam machen, dass Teststreifen unter bestimmten Bedingungen weiter verordnet werden können.“
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