Beratung bei Pflegebedürftigkeit und Hilfe im Widerspruchsverfahren

Beratung passt nicht in Einkaufstaschen

EinkaufIch werde oft in dem Glauben angerufen, ich sei ein Pflegestützpunkt. Zumeist gehen die Leute dann scheinbar auch noch davon aus, dass ich nicht nur der Pflegestützpunkt von Aachen, sondern direkt von ganz Deutschland wäre.
Denn es erreichen mich viele Anrufe aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands.
Das ist auch gar nicht schlimm. Denn die Rechtslage in der Pflege ist in den meisten Fällen bundesweit die gleiche.

Zurückhaltender werden einige Anrufer jedoch ab dem Zeitpunkt, wenn ich sage, dass meine Beratung kostenpflichtig ist (Bitte lesen Sie hierzu auch diesen Beitrag: Warum für Pflegeberatung zahlen?).
Einigen Anrufern ist es dann auch zu teuer, für 15 Minuten qualifizierte Beratung 12,25 € zu bezahlen….

Wenn ich jedoch sehe, wofür Menschen relativ viel Geld ausgeben, etwa Zigaretten, Alkohol oder Lotterielos, dann frage ich mich, warum 12,25 € für 15 Minuten beste, individuelle Informationen, die dem Kunden in der Regel wesentlich mehr Geld einbringen werden, zu teuer sein sollen.
Wahrscheinlich liegt das Zögern, für Beratung zu bezahlen, daran, dass man Beratung nicht anfassen kann. Man kann sie zwar mit nach Hause nehmen, aber man kann sie nicht einpacken und bei Bedarf wieder hervor holen und bspw. anschauen.

Beratung scheint „nur“ ein Momenteffekt zu sein. Dabei hat mich die Erfahrung gelehrt, dass Beratung eine Langzeitwirkung hat. Nicht selten rufen mich Kunden an, um mir mitzuteilen, wie sehr ihnen das Beratungsgespräch geholfen hat. Dabei können viele unterschiedliche Effekte durch die Beratung erreicht werden:

  • man erhält mehr Geld oder Leistung durch die genaue Kenntnis der Ansprüche, die man hat.
  • durch das Gespräch über individuelle Probleme und die gemeinsame Suche nach Lösungsmöglichkeiten erfährt man eine psychische Entlastung.
  • man bekommt mehr Zuversicht, dass es wahrscheinlich nicht so schlimm kommen wird, wie man es in mancher Situation befürchtet.
  • man erfährt, wie man mit der Schwerfälligkeit der Pflegekasse am besten umgeht.
  • man erhält das Werkzeug, um in bestimmten Situationen, etwa bei herausforderndem Verhalten des Pflegebedürftigen, angemessen zu handeln.

Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig, da es individuell unterschiedlich ist, welchen Nutzen ein Kunde von meiner Beratung hat.
In jedem Fall ist es aber noch nie passiert, dass ein Kunde keinen Nutzen hatte. – Und genau deshalb lohnt es sich auch für Sie, 12,25 € pro 15 Minuten Beratung zu Ihrem eigenen Nutzen zu investieren.

Hinweis: Ich habe seit meiner Eröffnung im Jahr 2002 meinen Stundensatz erst einmal erhöht: im Jahr 2010 von 48 € auf 49 €.

Wenn Sie Fragen zum Widerspruch, zur Pflegeeinstufung, zur Organisation der häuslichen Pflege, zum Umgang mit Ihrem demenzerkrankten Angehörigen, zu Ihrer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder anderen pflegerelevanten Themen haben, kann ich Ihnen bestimmt helfen. Ich berate Sie professionell und kostengünstig.
Also, sprechen Sie mich bitte an!

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