Eigentlich stellt sich die Frage: Was ist mit den Impftoten? – Obwohl, Impftote hat es ja offiziell keine gegeben. Diejenigen, die kurz nach der Impfung gestorben sind, sind gar nicht an der Impfung gestorben. Sie sind an ihren Risikofaktoren gestorben.
Es wäre eigentlich besser gewesen, diese Menschen nicht zu impfen. Vielleicht würden sie noch leben – auch wenn sie ja gar nicht an der Impfung gestorben sind… – Ach, wer sich solche Gedanken macht, irritiert nur. Lassen wir das!
Sicher ist aber jedenfalls: die impfenden Ärzte haben keine Fehler gemacht. Denn entweder wussten sie nichts von den Erkrankungen der (ihrer?) Patienten oder zumindest nichts von den Risikofaktoren. (Ich hatte den Eindruck, dass sich viele Risikofaktoren und Kontraindikationen erst im Laufe der Impfkampagne heraus gestellt hatten…)
Ergebnis: Patient tot und selber Schuld!
Ein Patient muss auf seine Risikofaktoren aufmerksam machen. Gerade bei so einer Massenimpfung hat der Arzt schließlich keine Zeit, den “Impfling” auch noch zu untersuchen.
Glücklicherweise gibt es aber – wie bereits gesagt – gar keine Opfer einer völlig überflüssigen “Pandemie-Kampagne”. Allerdings besteht die Gefahr, dass wir die nächste, eventuell ernstzunehmende Pandemie verschlafen werden.
Denn wir Deutschen lassen uns nur einmal Angst machen. Danach sagen wir: “Ach, schon wieder? Weißte noch letztes Mal…?” – Und keiner wird mitmachen…





Hey, ich wollt mich mal eben für den super Beitrag bedanken! und dann noch ein Lob ausprechen für deine tolle seite ! Mach weiter so ! ;-) Gruß Gerhard